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Firma VEOLIA Umweltservice
Straße Richtbergstr. 3-4 
Ort 97493 Bergrheinfeld 
Telefon 09721/ 7917-0 
Telefax 09721/7917-22 
E-Mail info-Bergrheinfeld@veolia-umweltservice.de 
Internet http://www.veolia-umweltservice.de 
Ansprechpartner  
Hinweise  

Von VEOLIA Umweltservice entsorgte Wertstoffe:
WertstoffBeschreibung 
Abbeizmittel  Alkalische, saure oder neutrale Mittel zur Entfernung von Anstrichfarben. Nach Gebrauch gehören Laugen und A. mit den darin aufgelösten Farben/Lacken zum Sonderabfall. Anstelle von A. ist auch thermisches Ablösen mit einem Heißluftfön möglich; allerdings können auf diese Weise Gase freigesetzt werden, die die Atemwege belasten und möglicherweise krebserregende Stoffe enthalten. Das Absaugen über Aktivkohlefilter oder das Tragen von Masken ist anzuraten. Zum Abbeizen alter Möbel (keine Kunstharzlacke) können Soda oder Pflanzenseifen Verwendung finden. Bei mechanischer Entfernung durch Abhobeln, Schleifen das Einatmen des Farb- und Holzstaubes vermeiden. Auch das Abziehen mit dem "Abzieher" ist ökologisch unbedenklich, eignet sich aber nur für große, ebene Flächen. Werden trotzdem handelsübliche A. verwandt, ist bis zur Neutralisation (z.B. mit Zitronen- oder Essigsäure) auf ausreichende Belüftung zu achten. Es ist zu bedenken, daß neben Gesundheitsschäden auch Materialschäden entstehen können.  Detail
Abfälle aus der kunststoffverarbeitenden Industrie  Kunststoff - Nichtverpackung  Detail
Acrylfarbe  ausgehärtete Farbreste sind Restmüll!  Detail
Akkus  Verwertung und Entsorgung von Akkus:

NiMH-Batterien müssen als Problemmüll entsorgt werden und können anschließende einem Recycling zugeführt werden. Eine Vorbehandlung ist nur in geringem Umfang (Öffnen der Zellen) notwendig. Auch NiCd-Zellen werden recycelt. Hier muss zunächst in separaten Prozessen das Cadmium abgetrennt werden, das nur unter Schwierigkeiten vermarktet werden kann.

Auto-/Starterbatterien: Für die Rückgabe von Autobatterien sieht die Batterieverordnung kein gemeinsames Rücknahmesystem der Hersteller vor. Da in der Regel beim Wechsel der Autobatterien in Kfz-Reparaturwerkstätten und an Tankstellen die alte Batterie bereits zurückgenommen wurde, ist für diese Batterien (ca. 14 Mio. Stück Autobatterien mit rd. 190.000 t Blei werden pro Jahr in Verkehr gebracht.) eine hohe Rücklauf- und Recyclingquote (ca. 95%.) bereits erreicht. Um alle Batterien zu erfassen, muss der Käufer beim Kauf einer neuen Batterie ein Pfand von 15 DM entrichten, wenn er nicht gleichzeitig eine alte Batterie zurückgibt. Das Pfand wird bei nachträglicher Rückgabe einer alten Batterie erstattet.

Ein von den Herstellern beauftragtes Entsorgungsunternehmen oder ein Schrotthändler holt auf Anforderung des Händlers die gebrauchten Starterbatterien ab. Gleiches gilt für die öffentlichen Sammelstellen (Recyclinghöfe oder Schadstoffmobile). Die Sammelstellen sind weiterhin verpflichtet, gebrauchte Autobatterien kostenlos entgegenzunehmen. Zur Auszahlung des Pfandgeldes sind sie durch die Verordnung nicht verpflichtet. In mehreren Sekundärbleihütten wird das Blei aus den Batterien zurückgewonnen und in der Regel für neue Batterien wieder eingesetzt. 
Detail
Akten und Daten  In Verwaltungen und Betrieben, aber auch in Privathaushalten werden laufend Daten produziert und auf Datenträgern festgehalten. Alle beschriebenen oder bedruckten Papiere, CDs, DVDs, Festplatten, Schreibmaschinenbänder, Disketten, Magnetbänder und -platten, Mikrofilme usw. enthalten interne Daten, die teilweise sogar den Datenschutzbestimmungen unterliegen (Personendaten, Bankgeheimnis, Sozialdaten usw.). Nicht mehr benötigte Daten dieser Art oder Unterlagen, bei denen die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind, erfordern eine sichere Vernichtung. Für diesen sensiblen Entsorgungsbereich gelten die sich aus den gesetzlichen Bestimmungen ergebenden Anforderungen. Bitte klären Sie bei Ihrer Anfrage an die Firmen die Möglichkeiten des Datenschutzes   Detail
Aluminium  Aluminium ist ein noch recht junges industrielles Gebrauchsmetall. Es wurde erstmals 1825 von dem dänischen Forscher H. C. Oerstedt hergestellt; wenige Jahrzehnte später gelang die Produktion im großtechnischen Maßstab. Seine hervorragenden Materialeigenschaften haben Aluminium zu einem der weitestverbreiteten Gebrauchsmetalle gemacht. In den fünf deutschen Primäraluminiumhütten wurden 1998 612.400 Tonnen Aluminium erzeugt, die Sekundärhütten produzierten 453.300 Tonnen Recyclingaluminium (43% der Gesamtproduktion.). Aluminium zählt mit seiner geringen Dichte zu den Leichtgewichten unter den Metallen und weist dabei eine vergleichsweise hohe Festigkeit auf. An der Luft überzieht sich das Metall mit einer dünnen Oxidhaut, durch die es sehr korrosionsbeständig ist. Aluminium ist sehr gut kalt und warm verformbar, läßt sich schweißen und schmieden und besitzt eine hohe Leitfähigkeit für Strom und Wärme. Der Rohstoff für die Aluminiumgewinnung ist Bauxit - ein Erz, das zu 90 Prozent in den Ländern des Tropengürtels vorkommt. Hauptfördergebiete sind Australien, Westafrika, Jamaika und Brasilien. Die Metallgewinnung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Zunächst wird im sogenannten Bayer-Prozeß unter Druck und Hitze aus dem Bauxiterz das Aluminiumhydroxid extrahiert, das anschließend durch Glühen zu Aluminiumoxid (Tonerde) gebrannt wird. Als Rückstandsprodukt fällt umweltneutraler Rotschlamm an, der auf Deponien abgelagert wird. Aluminiumoxid ist das Ausgangsprodukt für die zweite Gewinnungsstufe: dem Elektrolyseprozeß. Eine Schmelze aus Tonerde und dem Flußmittel Kryolith wird mit Hilfe von Strom in flüssiges Aluminium und Sauerstoff getrennt. Aus zwei Tonnen Aluminiumoxid und 15.000 kWh elektrischer Energie (das entspricht dem Jahresverbrauch von 5 Einfamilienhäusern) wird so eine Tonne Primäraluminium gewonnen. Die weltweite Verwendung von Aluminium beträgt rund 25 Millionen Tonnen pro Jahr, Deutschland verbraucht 10 % davon. Wichtigster Verwendungssektor ist der Verkehr, gefolgt von Bauwesen, Maschinenbau und Verpackung. Als Verpackungsmaterial schützt es aufgrund seiner Barriereeigenschaft Lebensmittel und Pharmazeutika.  Detail
Aluminium    Detail
Anhängerkupplung  Anhängerkupplung  Detail
Asbest, leichtgebunden  Asbest ist eine Gruppenbezeichnung für natürlich vorkommende faserförmige Silikate. Da es nicht brennbar ist, wurde es im Bau vielfach als Feuerschutzverkleidung etc. eingesetzt. Seit längerem ist bekannt, daß Asbest sowohl Krebs als auch Asbestose (Vernarbung des Lungengewebes) hervorrufen kann. Asbestprodukte in Innenräumen müssen daher nach Überschreiten bestimmter Asbestfaserkonzentrationen in der Luft entweder entfernt, verfestigt und beschichtet oder räumlich abgetrennt werden. Leichtgebundener Asbest zur Wärmedämmung oder als Flammschutz (Spritzasbest): Die wesentlichste Gefährdung durch Faserstoffe in Innenräumen geht von Spritzasbest aus. Es können Konzentrationen an "kritischen" Asbestfasern von bis zu einigen 1000 Fasern/m3 gemessen werden. Bei Sanierungsarbeiten liegen viel höhere Werte vor; hier gelten aber strenge Sicherheitsmaßnahmen. Für die Bewertung der Sanierungsbedürftigkeit und ihre Dringlichkeit wird von dem Grundsatz ausgegangen, dass die Entscheidung nicht aufgrund einer Asbeststaubmessung, sondern nach den baulichen Gegebenheiten gefällt werden muß, da Asbeststaubmessungen nur eine Momentaufnahme darstellen. Von den Bundesländern wurde darüber hinaus eine "Richtlinie für die Bewertung und Sanierung schwach gebundener Asbestprodukte in Gebäuden" (Asbestrichtlinie) als technische Baubestimmung bauaufsichtlich eingeführt. Als Faktoren für die Dringlichkeit einer Sanierung werden berücksichtigt: Form der Asbestverwendung Asbestart Oberflächenstruktur Zustand des Asbestprodukts Baunutzung Neuheit: Die Fraunhofer-Patentstelle in München bemüht sich derzeit um Produktionspartner für einen patentierten Asbestersatz aus Cellulosefasern, die durch Zumischung verschiedener Bor-Verbindungen bei einem Brand ähnlich wie Spritzasbest Eisenträger vor Hitzeeinwirkung schützen. Das unbrennbare Gemisch versintert und verfestigt sich, ohne dass die Wärmeisolierung wesentlich abnimmt. Durch Zusetzen von Graphit kann sogar ein Löscheffekt erreicht werden.(Stand Februar 2003)  Detail
Auto-Sitz  Auto-Sitz  Detail
Autobatterien  Bleiakkumulatoren, mit Schwefelsäure als Elektrolyt  Detail
Autopflegemittel  Autopflegemittel wie Lackpflegemittel, Lack-Shampoos, Poliermittel oder Motorwaschmittel sind in flüssigem oder pastösem Zustand Sonderabfall und dürfen nicht über die Hausmülltonne entsorgt werden. Feste Reststoffe sind Hausmüll, restentleert ist die Verpackung über die Metallcontainer bzw. den Gelben Sack zu entsorgen.  Detail
Batterien  Die Batterieentsorgung in Deutschland wird mit der Batterieverordnung geregelt: Die Hersteller müssen für alle Batterien die Produktverantwortung übernehmen, sie nach Gebrauch über den Handel einsammeln und nach Möglichkeit verwerten. Parallel zu den Rücknahmestellen im Handel müssen die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger gebrauchte Batterien kostenfrei an den eingerichteten Sammelstellen annehmen. Der Verbraucher seinerseits ist seit dem 1. 10. 1998 verpflichtet, alle Batterien zurückzugeben, wobei er nicht nach Batterietyp, Hersteller oder Verkäufer unterscheiden muss. Die Batterien dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden.  Detail
Bauholz  Unter 1 m³ ist eine Abholung durch die Sperrmüllsammlung möglich. Über 1 m³ ist Altholz grundsätzlich zu verwerten.  Detail
Bauschutt  Als Bauschutt werden verwertbare mineralische Abfälle aus Abbruch, Renovierung oder Neubau bezeichnet. Nicht dazu gehören Putzreste, Zementreste, mineralische Dämmmaterialien, Gipsprodukte und Asbest. Sanitärkeramik wie Wasch- und Toilettenbecken können mit Bauschutt verwertet werden.  Detail
Behälterglas  Glas  Detail
Benzin (verunreinigt)  Kraftstoff für Verbrennungsmotoren, der aus einem Gemisch von etwa 150 Kohlenwasserstoffen besteht und durch Destillation (Siedebereich 35-200°C) von Erdöl in Raffinerien hergestellt wird. B. ist leicht verdunstend, feuergefährlich und wassergefährdend; wird auch als Lösungsmittel verwendet. Benzin darf bis zu 5% das gesundheits- und umweltschädliche Benzol enthalten (derzeitige B.-Gehalte in Deutschland ca. 2 Vol.%). Der Benzolgehalt im B. wird europaweit ab 2000 auf max. 1 Vol.% begrenzt werden. Früher enthielt B. auch Bleiverbindungen, um die Klopffestigkeit zu erhöhen. Um die Umweltbelastung durch Blei zu verringern, wurde 1976 mit dem Benzinbleigesetz der Bleigehalt auf 0,15 g pro Liter begrenzt. Mit der Änderung des Benzinbleigesetzes am 18.12.1987 wurde bleihaltiges Normalbenzin verboten. Seit 1992 sind auch Chlor- und Bromverbindungen (Scavenger) als Benzinzusatz verboten. Fahrzeuge mit Katalysator dürfen nur mit bleifreiem Benzin betankt werden, da Blei den Katalysator unwirksam werden läßt. Bleihaltiges B. ist heute in Deutschland praktisch nicht mehr auf dem Markt.  Detail
Bildschirme  Bildschirme  Detail
Bleiakkus  Bleiakkus  Detail
Containerdienst  Containerdienste im Umkreis  Detail
Dachbahnen, teerhaltig / ältere Dachpappe  Ältere Dachpappe (vor ca. 1985)  Detail
Dämmstoffe (außer Mineralfasern)  Materialien für nachträgliche Wärmedämmung für innen und außen  Detail
Elektro-Großgeräte  Elektrogeräte enthält einen nicht geringen Anteil an wiederverwertbaren Stoffen, insbesondere Metalle und Kunststoffe. Diverse Anlagen, in denen die Geräte zerlegt, zerkleinert und die gewonnenen Materialien in verschiedene Stofffraktionen getrennt werden, versuchen die von Schadstoffen weitestgehend befreiten Fraktionen z.B. Aluminium, Kupfer, Glas, Kunststoffgranulat wieder als Rohstoff zu vermarkten.  Detail
Elektrokleingeräte mit Akku  Elektrokleingeräte mit Akku  Detail
Elektromotoren  Elektromotoren  Detail
Entroster  Entroster  Detail
Erdaushub  Erdaushub  Detail
Erdaushub, unbelastet (Z0)  Natürliche, nicht nachteilig veränderte Locker- und Festgesteine, die beim Tief- und Erdbau ausgehoben oder abgetragen werden.  Detail
Fahrrad    Detail
Fenster    Detail
Fernsehgerät    Detail
Flachglas    Detail
Fotochemikalien  Bei Entwickler- und Fixierlösungen, Bleichbädern, Stoppbädern, Verstärkungs-, Abschwächungs- und Spülbädern handelt es sich um wässrige Lösungen zahlreicher chemisch-organischer und anorganischer Stoffe. Entwickler- und Fixierbäder sind aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung gefährliche Abfälle, die besonders überwachungsbedürftig sind, also Sondermüll.  Detail
Frostschutzmittel  Bei wassergekühlten Kfz-Motoren besteht die Kühlflüssigkeit zu ca. 60% aus Wasser und zu 40% aus Frostschutzmittel (z.B. auf der Basis von Glykol, das in konzentrierter Form für den Menschen hochgiftig ist).  Detail
Gartenabfälle  Gartenabfälle  Detail
Glasbausteine  Glasbausteine sind Wandmauersteine aus geblasenem Glas mit Rillen, Wülsten etc. in verschiedenen Formaten für lichtdurchlässige Wände. Sie werden in Zementmörtel vermauert. Die Restanhaftungen können evt. die Verwertung beeinträchtigen.  Detail
größere Anzahl Bildschirmgeräte  größere Anzahl Bildschirmgeräte  Detail
Großküchenabfälle  Küchenabfälle, aus Großküchen  Detail
Handy  Im Landkreis Schweinfurt wird Elektronikschrott, zu dem auch alte Handys gehören, sowohl über die Sperrmüllsammlung abgeholt als auch am Abfallwirtschaftszentrum Rothmühle kostenlos entgegengenommen.   Detail
Heizkörper  Heizkörper  Detail
Heizungsanlagen  frei von Betriebsmittelresten  Detail
Holz - behandelt  Holzwerkstoffe, Konstruktionshölzer und Holz aus dem Außenbereich   Detail
Holz - unbehandelt  Holz - unbehandelt  Detail
Kabel  Kabel  Detail
Küchenabfälle, überwiegend vegetabil  Küchenabfälle, überwiegend vegetabil  Detail
Kühl- und Gefriergeräte  Kühlgeräte bestehen aus Eisenmetallen, Aluminium, Kupfer, Kunststoffen und Glas. Als Kältemittel wurden bis Mitte der 90er Jahre ozonschädliche FCKW und treibhausverstärkende FKW, seither die brennbaren Kohlenwasserstoffe Pentan oder Butan eingesetzt.  Detail
Laborabfälle  Unter diesen Begriff fallen alle Stoffe und Materialien die in einem Labor anfallen. Bekannte und unbekannte Chemikalien gehören genauso dazu wie die Lumpen und Lappen die zum Aufwischen von Chemikalien benutzt werden. Ein hohes Gefahrenpotential stellen vor allem unbekannte Chemikalien dar. Diese müssen mit aufwendigen und teuren Verfahren genau analysiert werden.  Detail
Leuchtstoffröhren  Leuchtstoffröhren  Detail
Metalle  Metalle  Detail
Obststeigen  Obststeigen  Detail
Papier/Kartonagen  Papier/Kartonagen  Detail
Perlit  mineralischer Baustoff als Schüttung zur Schall- und Wärmedämmung  Detail
Pflanzenschutzmittel  Wären besser unter der Bezeichnung Schädlingsbekämpfungsmittel zu führen. Gebräuchlich in Fachkreisen ist auch der Ausdruck Pestizid. Sie dienen zum Schutz von Kulturpflanzen.

Man unterscheidet: Insektizide (gegen Insekten), Fungizide (gegen Pilze) und Herbizide (gegen Wildkräuter) u.v.m. 
Detail
Putzlappen  Putzlappen sind im Normalfall auch mit Schadstoffen nur gering belastet und können in die Restmülltonne. Putzlappen sind dann Sonderabfälle, wenn die schädlichen Substanzen aus dem Lappen triefen. Diese Lappen oder Vliese müssen in einem Behälter bei der Problemmüllsammlung abgegeben werden.  Detail
PVC - Dachbahnen  Interseroh bietet seit Juni 2003 ein flächendeckendes Rücknahmesystem für alte PVC-Dachbahnen an. Gesammelt wird an der Baustelle in BigBags. Sortenreine, gebrauchte PVC­Dachbahnen werden über ein Zwischenlager an die AfDR, die Arbeitsgemeinschaft für PVC­Dachbahnen­Recycling, dem Zusammenschluss von sieben Herstellern, geliefert. Die Gesellschafter garantieren, dass das aufbereitete Material wieder in ihren Produkten eingesetzt wird. Die AfDR hat 1994 in Troisdorf eine Recyclinganlage für PVC­Dachbahnen in Betrieb genommen.  Detail
Quecksilber  Quecksilber ist ein bei Zimmertemperaturen flüssiges und vor allem giftiges Metall. Quecksilber ist in Knopfzellen ebenso enthalten wie in Leuchtstoffröhren, Fieberthermometern oder speziellen Schaltern. Auf Grund der toxischen Wirkung müssen Produkte, die Quecksilber enthalten, als Sonderabfall entsorgt werden. Die zugelassenen Entsorger bieten für Betriebe spezielle Sammelbehälter an. Im Rahmen der Aufbereitung wird das enthaltene Quecksilber gereinigt und damit der Industrie als Rohstoff erhalten.  Detail
Reifen ohne Felgen (nur PKW-Reifen bis Durchmesser 130 cm, maximale Breite 35 cm  Kfz-Reifen werden zu einem geringen Prozentsatz runderneuert, der Rest (in üblichen Größen) wird in Zementwerken als Brennstoff (Gummi) und Rohstoff (Stahl, mineralische Füllstoffe) verwertet. Schläuche oder Fahrradreifen sind momentan Restmüll.
Übergrößen gehen in andere Verwertungsschienen (Kraftwerke etc.). 
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Sonderabfälle  Der Begriff Sonderabfall ist im Gesetz nirgendwo definiert. Man versteht unter diesem Begriff Abfälle im Sinne des § 41 Abs. 1 KrW/AbfG, an deren Überwachung und Beseitigung zusätzliche Anforderungen zu stellen sind, weil sie nach Art, Beschaffenheit oder Menge in besonderem Maße gesundheits-, luft- oder wassergefährdend, explosibel oder brennbar sind oder Erreger übertragbarer Krankheiten enthalten oder hervorbringen können. Sie sind bestimmt und aufgeführt in der Verordnung zur Bestimmung von besonders überwachungsbedürftigen Abfällen (Bestimmungs-Verordnung). Die Entsorgung dieser Abfälle unterliegt der behördlichen Überwachung gemäß der Nachweis-Verordnung. Für die Sammlung, Transport und Verwertung bzw. Entsorgungen werden vom Gesetzgeber besonders hohe Anforderungen an die Entsorgungsfirmen gestellt. Um eine größtmögliche Sicherheit zu erzielen wird die Entsorgung dieser Abfälle besonders intensiv überwacht. Deswegen heißen diese gefährlichen Abfälle auch besonders überwachungsbedürftige Abfälle.  Detail
Speisereste    Detail
Stoßstange    Detail
Toilettenkabinen-Gestellung    Detail
Transportverpackungen  Transportverpackungen  Detail
Umreifungsbänder    Detail
Verkaufsverpackungen  Verkaufsverpackung: Letzte Umhüllung um eine Ware. Auch Einweggeschirr und -Besteck gelten als Verkaufsverpackungen. Gelber Sack: Sammelsystem für Verkaufsverpackungen aus Kunststoff und Verbundstoffen. Duales System: Ein außerhalb der öffentlichen Abfallentsorgung aufgebautes, separates System zur Erfassung, Sortierung und Verwertung von gebrauchten Verkaufsverpackungen, dessen Benutzung für den Endverbraucher kostenlos ist. Das System wird über die Lizenz zur Nutzung des "Grünen Punktes" finanziert.  Detail


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