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23.10.2007

Das Bayerische Landesamt für Umwelt führte eine Restmülluntersuchung im gesamten Landkreis durch. Dabei wurden Stichproben aus Mülltonnen von ländlich geprägten (bis 3.000 Einwohner) sowie städtisch geprägten (3.000 bis 10.000 Einwohner) Gebieten entnommen. Allerdings wurde kaum ein Unterschied zwischen dem Müllverhalten der beiden Regionen festgestellt.

 

Der Restmüll der Landkreisbürger setzt sich hauptsächlich aus Hygieneprodukten (23 Prozent), Organik (16 Prozent) sowie Holz und Verbunde (acht Prozent) zusammen. Im Vergleich mit 23 anderen Landkreisen und Städten liegt der Landkreis Schweinfurt auf Platz eins in Sachen geringen Restmüllaufkommens: Während der bayerische Bürger im Durchschnitt jährlich 112 Kilogramm Müll produziert, sind es im Landkreis Schweinfurt rund 64 Kilogramm pro Jahr und Bürger.

 

Bemerkenswert ist die hohe Sortierdisziplin – es wurde eine außerordentlich gute Mülltrennung vorgenommen. Lediglich drei Kilogramm pro Einwohner pro Jahr hätten in den gelben Sack anstelle der Restmülltonne und nur zirka zehn Kilogramm in den Biomüll gehört. Auch im Bereich Papier, Pappe und Kartonagen wären geringe Verbesserungen möglich.



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