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PU-Schaumdosen entsorgen


Rund 25 Millionen Bauschaumdosen werden derzeit pro Jahr zum Dichten und Dämmen eingesetzt. Bekannt sind sie auch unter den Namen PU-, PUR- oder Polyurethanschaumdosen.
PU-Schaum wird vor allem bei der Tür- und Fenstermontage eingesetzt. Aber auch Mauer- und Deckendurchführungen von Wasser- oder Heizungsrohren werden mit PU-Schaum abgedichtet.

Nach Gebrauch sind PU-Dosen Sonderabfall und dürfen nicht in die Restmülltonne, den Gelben Sack oder Metallcontainer gegeben werden. Die PU-Dosen Recycling GmbH (P.D.R.), ein Zusammenschluss der führenden PU-Dosen-Hersteller mit Sitz in Thurnau bei Bayreuth, nimmt alle PU-Dosen kostenlos zurück. In Thurnau angekommen, werden die PU-Dosen komplett recycelt. Unter Luftabschluss werden die Dosen zerkleinert. Das FCKW-freie Treibgas wird abgesaugt und wieder in Spraydosen eingesetzt. Der Dosenrumpf aus Blech wird zur Wiederverwertung an eine Metallschmelze weitergegeben.
Aus Restschaum entstehen neue Schaumprodukte.

 

Heimwerker im Landkreis Schweinfurt können gebrauchte PU-Dosen am Wertstoffhof des AWZ Rothmühle, bei der Problemmüllsammlung (Termine stehen im Abfuhrkalender) oder Montags von 12.30 Uhr bis 16.00 Uhr bzw. Donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr bei der Firma VEOLIA Umweltservice, Richtbergstraße 3, in Bergrheinfeld abgeben. Viele Baumärkte nehmen die Dosen ebenfalls kostenlos zurück.

Handwerksbetriebe oder Baufirmen können die PU-Dosen in der Orginalverpackung sammmeln. Unter www.pdr.de kann die Abholung angefordert werden.

Der Rücknahme- und Recyclingservice ist bereits im Verkaufspreis enthalten.






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