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Orientalisches Zackenschötchen & Co... - Wohin damit?


01.07.2017

  

Pflanzen, die aus anderen Regionen der Welt bei uns eingewandert sind, verbreiten sich teilweise rasend schnell und verdrängen die heimische Pflanzenwelt. Wenn man diese sogenannten Neophyten, die evt. auch in Gärten eingewandert sind, eindämmen will, bleibt nur das frühzeitige Abschneiden (bevor die Samen reifen und sich die Pflanzen dadurch verbreiten) oder am besten das komplette Ausgraben der Pflanzen. Doch wie entsorgt man diese dann?

Sie sollten auf keinen Fall auf den Komposthaufen im Garten, denn dort können die Samen meist sehr gut überleben.

Für nicht allzu große Mengen ist die beste Entsorgungsmöglichkeit die Biotonne. Die Selbsterhitzung in unseren Kompostierungsanlagen führt zu einer Abtötung der Samen, so dass über den Kompost kein neuer Befall verschleppt werden kann. Durch hygienisch kontrollierte Verfahren ist sichergestellt, dass die erforderlichen Temperaturen über die notwendige Zeitspanne sicher eingehalten werden.

Falls größere Mengen zu entsorgen sind und Sie selbst zum Wertstoffhof bzw. Kompostanlage fahren wollen, achten Sie darauf, dass die Samen unterwegs nicht verstreut werden. Lieber verpacken oder abdecken. Geben Sie den Mitarbeitern vor Ort die Information, wenn Sie solche sogenannten Neophyten bringen. Bei Fragen zu Anlieferungen großer Mengen können Sie sich gern unter der Tel.nr 09721 388 544-54 erkundigen.


Neben dem Zackenschötchen gelten diese Regeln ebenso für den Riesen-Bärenklau (hier Vorsicht bei der Handhabung: Verbrennungen möglich!!!), die Goldrute, das indische Springkraut u.ä.


 



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