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Sind mit Einführung der Müllverwiegung größere Probleme durch vermehrte illegale Ablagerungen in Wald und Flur zu erwarten?


Bei aller berechtigter Sorge darf ein Vergleich nicht fehlen: das war vor gerade mal 30 Jahren vielerorts Normalität...

Diese Befürchtungen sind verständlich und auch nicht hundertprozentig auszuschließen. Man sollte allerdings nicht vergessen: Die Problematik gibt es heute und gab es auch schon vor 10 und 20 Jahren. Ein paar schwarze Schafe wird es wohl immer geben. Doch sollte man sich von diesen wenigen tatsächlich abhalten lassen, ein gerechteres Gebührensystem einzuführen?

Bisherige Ergebnisse und die Erfahrungen aus Schwebheim, wo die Müllverwiegung seit Mitte 1997 läuft, zeigen keine vermehrten Ablagerungen in Wald und Flur. Es handelt sich dabei im übrigen meist um Sperrmüll oder Verpackungsabfälle, für die bei der Müllverwiegung gar keine Gewichtsgebühren entstehen!

 

Schwarze Schafe gibt es leider immer und überall

Ähnliche Ergebnisse gibt es auch aus dem Landkreis Aschaffenburg, in dem seit 1997 die Müllverwiegung flächendeckend eingeführt ist.






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