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Firma Fischer Karl und Söhne
Straße Winterhäuser Str. 108 
Ort 97084 Würzburg 
Telefon 0931/61005-0 
Telefax 0931/61005-99 
E-Mail info@fischer-entsorgung.de 
Internet http://wwww.fischer-entsorgung.de/ 
Ansprechpartner Frank Länger 
Hinweise  

Von Fischer Karl und Söhne entsorgte Wertstoffe:
WertstoffBeschreibung 
Abfälle aus der kunststoffverarbeitenden Industrie  Kunststoff - Nichtverpackung  Detail
Akten und Daten  In Verwaltungen und Betrieben, aber auch in Privathaushalten werden laufend Daten produziert und auf Datenträgern festgehalten. Alle beschriebenen oder bedruckten Papiere, CDs, DVDs, Festplatten, Schreibmaschinenbänder, Disketten, Magnetbänder und -platten, Mikrofilme usw. enthalten interne Daten, die teilweise sogar den Datenschutzbestimmungen unterliegen (Personendaten, Bankgeheimnis, Sozialdaten usw.). Nicht mehr benötigte Daten dieser Art oder Unterlagen, bei denen die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind, erfordern eine sichere Vernichtung. Für diesen sensiblen Entsorgungsbereich gelten die sich aus den gesetzlichen Bestimmungen ergebenden Anforderungen. Bitte klären Sie bei Ihrer Anfrage an die Firmen die Möglichkeiten des Datenschutzes   Detail
Altöle, -fette, mineralisch  Altöle, -fette, mineralisch Jährlich werden in Deutschland ca. 1,1 Mio t Frischöl eingesetzt. Knapp die Hälfte davon geht durch Schmierung, Oxidationsprozesse und Leckagen verloren. Etwa 600.000 t fallen als Altöl an. Altöl enthält neben Ölanteilen auch Lösungsmittel, Schwermetall-Verbindungen und Abrieb. Altöl ist schon in geringsten Mengen wasserschädigend. Bereits ein Tropfen kann viele hundert Liter Trinkwasser unbrauchbar machen. Wer gewerbsmäßig Verbrennungsmotoren- oder Getriebeöl an Endverbraucher abgibt, hat vor einer Abgabe eine Annahmestelle nach Absatz 1 a für solche gebrauchten Öle einzurichten oder eine solche durch entsprechende vertragliche Vereinbarung nachzuweisen. Die Annahmestelle muss gebrauchte Verbrennungsmotoren- oder Getriebeöle bis zur Menge der im Einzelfall abgegebenen Verbrennungsmotoren- und Getriebeöle kostenlos annehmen. Sie muss über eine Einrichtung verfügen, die es ermöglicht, den Ölwechsel fachgerecht durchzuführen. Der Verbraucher muss Altöl beim Verkäufer (z.B. Tankstelle) oder bei Altölsammelstellen, abgegeben und von dort aus entsorgt werden (Altölentsorgung). Gering verunreinigte Altöle werden in Altölraffinerien wiederaufbereitet oder in Zementwerken als Ersatzbrennstoff eingesetzt (Altölverwertung). Stärker verunreinigte Öle müssen als Sondermüll entsorgt werden.  Detail
Aluminium  Aluminium ist ein noch recht junges industrielles Gebrauchsmetall. Es wurde erstmals 1825 von dem dänischen Forscher H. C. Oerstedt hergestellt; wenige Jahrzehnte später gelang die Produktion im großtechnischen Maßstab. Seine hervorragenden Materialeigenschaften haben Aluminium zu einem der weitestverbreiteten Gebrauchsmetalle gemacht. In den fünf deutschen Primäraluminiumhütten wurden 1998 612.400 Tonnen Aluminium erzeugt, die Sekundärhütten produzierten 453.300 Tonnen Recyclingaluminium (43% der Gesamtproduktion.). Aluminium zählt mit seiner geringen Dichte zu den Leichtgewichten unter den Metallen und weist dabei eine vergleichsweise hohe Festigkeit auf. An der Luft überzieht sich das Metall mit einer dünnen Oxidhaut, durch die es sehr korrosionsbeständig ist. Aluminium ist sehr gut kalt und warm verformbar, läßt sich schweißen und schmieden und besitzt eine hohe Leitfähigkeit für Strom und Wärme. Der Rohstoff für die Aluminiumgewinnung ist Bauxit - ein Erz, das zu 90 Prozent in den Ländern des Tropengürtels vorkommt. Hauptfördergebiete sind Australien, Westafrika, Jamaika und Brasilien. Die Metallgewinnung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Zunächst wird im sogenannten Bayer-Prozeß unter Druck und Hitze aus dem Bauxiterz das Aluminiumhydroxid extrahiert, das anschließend durch Glühen zu Aluminiumoxid (Tonerde) gebrannt wird. Als Rückstandsprodukt fällt umweltneutraler Rotschlamm an, der auf Deponien abgelagert wird. Aluminiumoxid ist das Ausgangsprodukt für die zweite Gewinnungsstufe: dem Elektrolyseprozeß. Eine Schmelze aus Tonerde und dem Flußmittel Kryolith wird mit Hilfe von Strom in flüssiges Aluminium und Sauerstoff getrennt. Aus zwei Tonnen Aluminiumoxid und 15.000 kWh elektrischer Energie (das entspricht dem Jahresverbrauch von 5 Einfamilienhäusern) wird so eine Tonne Primäraluminium gewonnen. Die weltweite Verwendung von Aluminium beträgt rund 25 Millionen Tonnen pro Jahr, Deutschland verbraucht 10 % davon. Wichtigster Verwendungssektor ist der Verkehr, gefolgt von Bauwesen, Maschinenbau und Verpackung. Als Verpackungsmaterial schützt es aufgrund seiner Barriereeigenschaft Lebensmittel und Pharmazeutika.  Detail
Aluminium    Detail
Asbestzementprodukte  Asbestzementplatten enthalten fest in Zement gebundene Asbestanteile. Durch Verwitterung können an der Oberfläche Fasern austreten. Asbestzementplatten sind behutsam abzubauen. Beschädigungen sind zu vermeiden. Bearbeitung (Sägen, Flexen, Bohren) ist verboten! Ausgebaute Asbestzementplatten dürfen nicht wiedereingesetzt, verkauft oder verschenkt werden.  Detail
Auto-Sitz  Auto-Sitz  Detail
Bauholz  Unter 1 m³ ist eine Abholung durch die Sperrmüllsammlung möglich. Über 1 m³ ist Altholz grundsätzlich zu verwerten.  Detail
Containerdienst  Containerdienste im Umkreis  Detail
Elektro-Großgeräte  Elektrogeräte enthält einen nicht geringen Anteil an wiederverwertbaren Stoffen, insbesondere Metalle und Kunststoffe. Diverse Anlagen, in denen die Geräte zerlegt, zerkleinert und die gewonnenen Materialien in verschiedene Stofffraktionen getrennt werden, versuchen die von Schadstoffen weitestgehend befreiten Fraktionen z.B. Aluminium, Kupfer, Glas, Kunststoffgranulat wieder als Rohstoff zu vermarkten.  Detail
Elektromotoren  Elektromotoren  Detail
Fahrrad    Detail
Fettabscheiderinhalte    Detail
Heizkörper  Heizkörper  Detail
Heizungsanlagen  frei von Betriebsmittelresten  Detail
Holz - behandelt  Holzwerkstoffe, Konstruktionshölzer und Holz aus dem Außenbereich   Detail
Holz - unbehandelt  Holz - unbehandelt  Detail
Metalle  Metalle  Detail
Mofa    Detail
Nachtspeicherofen  Bis in die Achtziger Jahre hergestellte Nachtspeicheröfen sind als potentielle Asbestquelle in der Wohnung mit Vorsicht zu behandeln. Asbest findet sich hier in Wärmedämmplatten, Isolierklötzen, Isoliermaterial des Restwärmefühlers und dem Dämmmaterial der Bypass-klappe. Auf keinen Fall sollten Sie ihren Nachtspeicherofen selbst zerlegen, da es zur Freisetzung von Asbestfasern kommen kann. Sie werden keinen Entsorger finden, der ihnen die möglicherweise mit Asbestfasern kontaminierten Bauteile abnimmt. Beauftragen Sie in Ihrem eigenen und im Interesse Ihrer Nachbarn eine Fachfirma mit der Entsorgung. Nur so können Sie sicher sein, dass Ihre Wohnung und die Umwelt nach dem Abtransport des Nachtspeicherofens nicht mit Asbeststaub kontaminiert sind. Neben Asbest können Nachtspeicheröfen noch chromathaltige Wärmespeicherbausteine enthalten. Ein weiterer Grund, den Ausbau von einer Fachfirma vornehmen zu lassen.  Detail
Ölabscheiderinhalte    Detail
Papier/Kartonagen  Papier/Kartonagen  Detail
Sonderabfälle  Der Begriff Sonderabfall ist im Gesetz nirgendwo definiert. Man versteht unter diesem Begriff Abfälle im Sinne des § 41 Abs. 1 KrW/AbfG, an deren Überwachung und Beseitigung zusätzliche Anforderungen zu stellen sind, weil sie nach Art, Beschaffenheit oder Menge in besonderem Maße gesundheits-, luft- oder wassergefährdend, explosibel oder brennbar sind oder Erreger übertragbarer Krankheiten enthalten oder hervorbringen können. Sie sind bestimmt und aufgeführt in der Verordnung zur Bestimmung von besonders überwachungsbedürftigen Abfällen (Bestimmungs-Verordnung). Die Entsorgung dieser Abfälle unterliegt der behördlichen Überwachung gemäß der Nachweis-Verordnung. Für die Sammlung, Transport und Verwertung bzw. Entsorgungen werden vom Gesetzgeber besonders hohe Anforderungen an die Entsorgungsfirmen gestellt. Um eine größtmögliche Sicherheit zu erzielen wird die Entsorgung dieser Abfälle besonders intensiv überwacht. Deswegen heißen diese gefährlichen Abfälle auch besonders überwachungsbedürftige Abfälle.  Detail


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