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Firma Autorecycling Muth GmbH
Straße Lange Heidig 14 (Gewerbegebiet) 
Ort 97711 Maßbach 
Telefon 09735/8140 
Telefax 09735/1027 
E-Mail office@autorecycling-muth.de 
Internet http://www.autorecycling-muth.de/ 
Ansprechpartner Florian Muth, Anita Muth 
Hinweise  

Von Autorecycling Muth GmbH entsorgte Wertstoffe:
WertstoffBeschreibung 
Aluminium  Aluminium ist ein noch recht junges industrielles Gebrauchsmetall. Es wurde erstmals 1825 von dem dänischen Forscher H. C. Oerstedt hergestellt; wenige Jahrzehnte später gelang die Produktion im großtechnischen Maßstab. Seine hervorragenden Materialeigenschaften haben Aluminium zu einem der weitestverbreiteten Gebrauchsmetalle gemacht. In den fünf deutschen Primäraluminiumhütten wurden 1998 612.400 Tonnen Aluminium erzeugt, die Sekundärhütten produzierten 453.300 Tonnen Recyclingaluminium (43% der Gesamtproduktion.). Aluminium zählt mit seiner geringen Dichte zu den Leichtgewichten unter den Metallen und weist dabei eine vergleichsweise hohe Festigkeit auf. An der Luft überzieht sich das Metall mit einer dünnen Oxidhaut, durch die es sehr korrosionsbeständig ist. Aluminium ist sehr gut kalt und warm verformbar, läßt sich schweißen und schmieden und besitzt eine hohe Leitfähigkeit für Strom und Wärme. Der Rohstoff für die Aluminiumgewinnung ist Bauxit - ein Erz, das zu 90 Prozent in den Ländern des Tropengürtels vorkommt. Hauptfördergebiete sind Australien, Westafrika, Jamaika und Brasilien. Die Metallgewinnung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Zunächst wird im sogenannten Bayer-Prozeß unter Druck und Hitze aus dem Bauxiterz das Aluminiumhydroxid extrahiert, das anschließend durch Glühen zu Aluminiumoxid (Tonerde) gebrannt wird. Als Rückstandsprodukt fällt umweltneutraler Rotschlamm an, der auf Deponien abgelagert wird. Aluminiumoxid ist das Ausgangsprodukt für die zweite Gewinnungsstufe: dem Elektrolyseprozeß. Eine Schmelze aus Tonerde und dem Flußmittel Kryolith wird mit Hilfe von Strom in flüssiges Aluminium und Sauerstoff getrennt. Aus zwei Tonnen Aluminiumoxid und 15.000 kWh elektrischer Energie (das entspricht dem Jahresverbrauch von 5 Einfamilienhäusern) wird so eine Tonne Primäraluminium gewonnen. Die weltweite Verwendung von Aluminium beträgt rund 25 Millionen Tonnen pro Jahr, Deutschland verbraucht 10 % davon. Wichtigster Verwendungssektor ist der Verkehr, gefolgt von Bauwesen, Maschinenbau und Verpackung. Als Verpackungsmaterial schützt es aufgrund seiner Barriereeigenschaft Lebensmittel und Pharmazeutika.  Detail
Batterien  Die Batterieentsorgung in Deutschland wird mit der Batterieverordnung geregelt: Die Hersteller müssen für alle Batterien die Produktverantwortung übernehmen, sie nach Gebrauch über den Handel einsammeln und nach Möglichkeit verwerten. Parallel zu den Rücknahmestellen im Handel müssen die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger gebrauchte Batterien kostenfrei an den eingerichteten Sammelstellen annehmen. Der Verbraucher seinerseits ist seit dem 1. 10. 1998 verpflichtet, alle Batterien zurückzugeben, wobei er nicht nach Batterietyp, Hersteller oder Verkäufer unterscheiden muss. Die Batterien dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden.  Detail
Metalle  Metalle  Detail
PKW-Altreifen mit Felgen, LKW-Reifen, Schlepper-Reifen    Detail
Reifen ohne Felgen (nur PKW-Reifen bis Durchmesser 130 cm, maximale Breite 35 cm  Kfz-Reifen werden zu einem geringen Prozentsatz runderneuert, der Rest (in üblichen Größen) wird in Zementwerken als Brennstoff (Gummi) und Rohstoff (Stahl, mineralische Füllstoffe) verwertet. Schläuche oder Fahrradreifen sind momentan Restmüll.
Übergrößen gehen in andere Verwertungsschienen (Kraftwerke etc.). 
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