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Sind Schlösser an den Tonnen unverzichtbar?


Notwendig oder nicht?...

Obwohl die Entsorgung von Abfällen aus der Nachbarschaft über die eigene Mülltonne noch nie gewünscht war, wurde sie doch früher oft geduldet. Denn die Müllmenge hatte bisher keinen Einfluß auf die Müllgebühr.

Diese Situation änderte sich mit Einführung der Müllverwiegung jedoch entscheidend. Und so entschließt sich seitdem der ein oder andere die Mülltonnen mit Schloss ausstatten zu lassen. Bis Ende 2016 war dafür eine dauerhafte Mietgebühr von € 0,50 pro Monat fällig.
Seit Anfang 2017 wird das Schloss anders berechnet: für das Schloss fallen einmalig 25 € an. Wenn es nachträglich ein- oder ausgebaut wird, kommen 25 € für die Anfahrt dazu (wenn zeitgleich keine andere Änderung vorgenommen wird).

 

Ein Schloss kostet 25 €, nachträglicher Ein- oder Ausbau zusätzlich 25 € je Anfahrt

Jeder muss nach der individuellen Situation selbst entscheiden, ob Schlösser für die eigenen Gefäße notwendig sind oder nicht. Bedenken sollte man dabei:
Stehen die Tonnen für jeden frei zugänglich auf dem Grundstück?
Werden die Tonnen künftig nur zur Abfuhr bereitgestellt, wenn sie tatsächlich voll sind und daher nicht von Fremden noch weiter befüllt werden können?
Nimmt man eventuell kleine Mengen fremden Mülls in Kauf, um sich die Gebühr für das Schloss zu ersparen?
Erfahrungen zeigen, dass zwar rund ein Drittel der Tonnen mit Schlössern bestellt wurden, allerdings auch kaum Probleme bei Tonnen ohne Schloss auftauchten.






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