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Für Sondermüll ganzjährig geöffnet


Zweimal jährlich kann man solche Abfälle beim Giftmobil vorbeibringen. Dazwischen kommt man am besten zur stationären Sondermüll-Annahmestelle.

Zum Schutz von Umwelt und Gesundheit wird Problemmüll aus Haushalten im Landkreis Schweinfurt zwei Mal jährlich getrennt gesammelt und wiederverwertet oder in Sondermüllverbrennungsanlagen bzw. Spezialdeponien entsorgt.

Die Termine in Ihrer Gemeinde finden Sie hier oder in Ihrem Abfallkalender.

Bis zu 25 kg Lackreste, Säuren, Lösemittelreste, Fette, Desinfektionsmittel, Fotochemikalien, Leuchtstoffröhren, Quecksilberthermometer und Co. können Sie allerdings ganzjährig kostenlos bei folgender Sammelstelle abgeben:

Fa. VEOLIA Umweltservice 

Richtbergstr. 3
97493 Bergrheinfeld
Tel. 09721 / 79170
geöffnet: Mo. 12:30 - 16:00 h und Do. 14:00 bis 18:00 h


Sie sollten jedoch auch nur umwelt- oder gesundheitsgefährdende Abfälle anliefern.
 

Kein Problemmüll sind zum Beispiel Altmedikamente:

90 % sind Verpackung: Kartons und Beipackzettel in den Papiercontainer, leere Tablettenverpackungen in die Gelbe Tonne, tatsächlich nur 1% sind medizinisch wirksame Substanzen, die über die schwarze Restmülltonne in der Verbrennungsanlage landen

Auch Behälter mit eingetrockneten Farb- Lack-, Kleber- oder Kunstharzresten gehören in die Restmülltonne  Von eingetrockneten Resten gehen keine bedeutenden Gefahren aus. Leere Dosen bitte in die Metallcontainer, leere Kunststoffkanister und Eimer in die Gelbe Tonne.

Dispersionsfarben gehören mit Verpackung in die Restmülltonne, da kaum mit Lösemitteln belastet.

Altöl: Der Handel ist gesetzlich verpflichtet, Altöl in der Menge des gekauften Frischöls zurückzunehmen.
Leere Ölflaschen und Kanister gehören in die Restmülltonne.

Alternativen:
Schadstoffhaltige Produkte sind nicht nur bei der Entsorgung, sondern schon bei der Herstellung und beim Gebrauch ein Problem für Umwelt und Gesundheit.


Deshalb:

  • Bevorzugen Sie Produkte mit dem "Blauen Engel"
     
  • Meiden Sie Produkte mit Gefahrstoffsymbolen. 
       
  • Kabelloser Strom aus Akkus oder Batterien ist meist nicht nötig. Nehmen Sie NiMH-Akkus statt NiCd-Akkus, die zwar ein paar Prozent billiger angeboten werden, aber schadstoffhaltig sind und sehr sorgfältig gewartet werden müssen!
  • Ölwechselintervalle: hochwertige Öle erlauben längere Standzeiten, z.B. 25000 km statt 15000 km.

 






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