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Firma Abfallwirtschaftszentrum Rothmühle
Straße  
Ort 97493 Bergrheinfeld 
Telefon 09721 / 388 544-0 
Telefax  
E-Mail abfallberatung@lrasw.de 
Internet http://www.ihr-umweltpartner.de 
Ansprechpartner Herr Glöckler, Herr Orzol 
Hinweise Öffnungszeiten: Mo - Fr 8.00 - 16.00 Uhr, am Wertstoffhof zusätzlich Sa von 8.00 bis 13.00 Uhr und von März bis Oktober am Do bis 18.00 Uhr 

Von Abfallwirtschaftszentrum Rothmühle entsorgte Wertstoffe:
WertstoffBeschreibung 
Abfälle aus der Forstwirtschaft  Abfälle aus der Forstwirtschaft  Detail
Abfälle aus der kunststoffverarbeitenden Industrie  Kunststoff - Nichtverpackung  Detail
Abfälle aus der mechanischen Behandlung zur Verbrennung  Abfälle aus der mechanischen Behandlung zur Verbrennung  Detail
Abfälle aus Sandfängen  Abfälle aus Sandfängen  Detail
Abfalleimer  Abfalleimer  Detail
Abschleppseil    Detail
Abtönfarbe  Abtönfarbe wird unverdünnt oder mit Dispersionsfarbe gemischt aufgetragen. Lösemittel ist Wasser. Meist mit Konservierungsstoffen versetzt. Kann durch Frost oder Mikroorganismen verderben. Kein Problemmüll!  Detail
Acrylfarbe  ausgehärtete Farbreste sind Restmüll!  Detail
Acrylglas  Polyacrylscheiben oder -wellplattenAuch: Plexiglas, PMMA Definition: Andere Bezeichnung für Polymethylmethacrylat (PMMA), einen durchsichtigen, thermoplastischen Kunststoff, der aus Erdöl und Erdgas hergestellt wird und im Handel auch unter der Bezeichnung Plexiglas erhältlich ist. Acrylglas ist glasklar, hart, glänzend, lichtecht und sehr stoßfest. Im Vergleich zu normalem Glas ist Acrylglas leichter und nicht so zerbrechlich. Der Nachteil ist, dass Acrylglas schneller zerkratzt. Acrylglas lässt sich spanend bearbeiten, zum Beispiel feilen (Feile), polieren, kleben (Klebstoffe) und nach Erhitzen leicht formen. Acrylglas verwendet man für Verglasungen, Schlüsselschilder, Türschoner (Türen), durchsichtige Schutzvorrichtungen und Zierstäbe. Merke: Andere Bezeichnung für Polymethylmethacrylat (PMMA). Durchsichtiger, thermoplastischer Kunststoff, der im Vergleich zu Glas nicht so leicht zerbricht, aber schneller zerkratzt. Kategorie: Werkstoffe (Kunststoffe)  Detail
Aktentasche  Materialien: Leder, Kunststoff  Detail
Aktivkohlefilter    Detail
Altholz aus dem Innenausbau  behandeltes verleimtes, beschichtetes, lackiertes oder anderweitig behandeltes Altholz ohne halogenorganische Verbindungen in der Beschichtung und ohne Holzschutzmittel  Detail
Aluminium  Aluminium ist ein noch recht junges industrielles Gebrauchsmetall. Es wurde erstmals 1825 von dem dänischen Forscher H. C. Oerstedt hergestellt; wenige Jahrzehnte später gelang die Produktion im großtechnischen Maßstab. Seine hervorragenden Materialeigenschaften haben Aluminium zu einem der weitestverbreiteten Gebrauchsmetalle gemacht. In den fünf deutschen Primäraluminiumhütten wurden 1998 612.400 Tonnen Aluminium erzeugt, die Sekundärhütten produzierten 453.300 Tonnen Recyclingaluminium (43% der Gesamtproduktion.). Aluminium zählt mit seiner geringen Dichte zu den Leichtgewichten unter den Metallen und weist dabei eine vergleichsweise hohe Festigkeit auf. An der Luft überzieht sich das Metall mit einer dünnen Oxidhaut, durch die es sehr korrosionsbeständig ist. Aluminium ist sehr gut kalt und warm verformbar, läßt sich schweißen und schmieden und besitzt eine hohe Leitfähigkeit für Strom und Wärme. Der Rohstoff für die Aluminiumgewinnung ist Bauxit - ein Erz, das zu 90 Prozent in den Ländern des Tropengürtels vorkommt. Hauptfördergebiete sind Australien, Westafrika, Jamaika und Brasilien. Die Metallgewinnung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Zunächst wird im sogenannten Bayer-Prozeß unter Druck und Hitze aus dem Bauxiterz das Aluminiumhydroxid extrahiert, das anschließend durch Glühen zu Aluminiumoxid (Tonerde) gebrannt wird. Als Rückstandsprodukt fällt umweltneutraler Rotschlamm an, der auf Deponien abgelagert wird. Aluminiumoxid ist das Ausgangsprodukt für die zweite Gewinnungsstufe: dem Elektrolyseprozeß. Eine Schmelze aus Tonerde und dem Flußmittel Kryolith wird mit Hilfe von Strom in flüssiges Aluminium und Sauerstoff getrennt. Aus zwei Tonnen Aluminiumoxid und 15.000 kWh elektrischer Energie (das entspricht dem Jahresverbrauch von 5 Einfamilienhäusern) wird so eine Tonne Primäraluminium gewonnen. Die weltweite Verwendung von Aluminium beträgt rund 25 Millionen Tonnen pro Jahr, Deutschland verbraucht 10 % davon. Wichtigster Verwendungssektor ist der Verkehr, gefolgt von Bauwesen, Maschinenbau und Verpackung. Als Verpackungsmaterial schützt es aufgrund seiner Barriereeigenschaft Lebensmittel und Pharmazeutika.  Detail
Aluminium    Detail
Anhydritestrich  Anhydrit ist chemisch sehr nah mit Gips verwandt, kommt natürlicherweise in Gesteinen vor, kann aber auch durch Brennen von Gips oder chemisch hergestellt werden. Anhydritestrich wird vor Ort angesetzt und gegossen. Dem Anhydrit wird ein Anreger zugesetzt, das sind Sulfate, Kalk oder Zement. Man erhält dadurch sogenannten Anhydritbinder. Beim Ansetzen vor Ort wird dem Anhydritbinder ein Zuschlagstoff zugesetzt, meist Sand oder Kies, und so erhält man Anhydritestrich. Viele Anbieter bieten auch Zusatzstoffe auf Kunststoffbasis (Kunstharz-Dispersionen) an, die die Festigkeit erhöhen sollen. Bei der Verarbeitung sind Vorsichtsmaßnahmen (Handschuhe, Atemschutz) wegen der ätzenden Eigenschaften des trockenen Produkts notwendig.  Detail
Armaturen aus Metall  Armaturen aus Metall  Detail
Asbestzementprodukte  Asbestzementplatten enthalten fest in Zement gebundene Asbestanteile. Durch Verwitterung können an der Oberfläche Fasern austreten. Asbestzementplatten sind behutsam abzubauen. Beschädigungen sind zu vermeiden. Bearbeitung (Sägen, Flexen, Bohren) ist verboten! Ausgebaute Asbestzementplatten dürfen nicht wiedereingesetzt, verkauft oder verschenkt werden.  Detail
Aschen aus industriellen Feuerungsanlagen  Aschen aus industriellen Feuerungsanlagen  Detail
Asphalt    Detail
Asphaltestrich  Asphaltestrich kommt aus Renovierungs- und Abbruchmaßnahmen  Detail
aufbereitete Schlacke aus der Hausmüllverbrennung  aufbereitete Schlacke aus der Hausmüllverbrennung  Detail
Autoradio  Autoradio  Detail
Bauabfälle mit hoher Dichte, die nicht mehr trennbar sind  Bauabfälle mit hoher Dichte, die nicht mehr trennbar sind  Detail
Bauabfälle, die nicht mehr trennbar sind  Bauabfälle, die nicht mehr trennbar sind  Detail
Bauholz  Unter 1 m³ ist eine Abholung durch die Sperrmüllsammlung möglich. Über 1 m³ ist Altholz grundsätzlich zu verwerten.  Detail
Baum- und Strauchschnitt  Holziger Strauchschnitt bis zu einem Durchmesser von max. 15 Zentimetern  Detail
Baumwolle - Dämmaterial (z. B. Isocotton)  Baumwolle - Dämmaterial (z. B. Isocotton)  Detail
Baumwurzeln  Baumwurzeln  Detail
Bauschutt  Als Bauschutt werden verwertbare mineralische Abfälle aus Abbruch, Renovierung oder Neubau bezeichnet. Nicht dazu gehören Putzreste, Zementreste, mineralische Dämmmaterialien, Gipsprodukte und Asbest. Sanitärkeramik wie Wasch- und Toilettenbecken können mit Bauschutt verwertet werden.  Detail
Bauschutt mit Störstoffen vermischt  Bauschutt mit Störstoffen vermischt  Detail
Betonschlamm  Abfälle aus der Herstellung von Zementprodukten  Detail
Bildschirme  Bildschirme  Detail
Bioabfall, nicht zur Kompostierung geeignet  organische, aber zur Kompostierung ungeeignete Materialien  Detail
Bitumendachbahnen  Bitumendachbahnen  Detail
Blitzgerät für Fotoapparat  Blitz für Foto  Detail
Bohrschlamm  Suspensionen aus Bohrtätigkeiten  Detail
Boiler  Boiler  Detail
Boxen (Lautsprecher)  Boxen (Lautsprecher)  Detail
Bratpfannen    Detail
Bügeleisen  Bügeleisen  Detail
CD-Player    Detail
CDs, DVDs    Detail
Citrusschalen  Citrusschalen sind zwar meist behandelt, können aber ohne Bedenken in die Biotonne gegeben werden  Detail
Computer  Computer  Detail
Dämmstoffe (außer Mineralfasern)  Materialien für nachträgliche Wärmedämmung für innen und außen  Detail
Dispersionsfarbe  Dispersionsfarbe ist praktisch frei von organischen Lösemitteln. Lösemittel ist Wasser, meist mit Konservierungsstoffen versetzt. Kann durch Frost oder Mikroorganismen verderben.  Detail
Dosenöffner    Detail
Dunstabzugshaube  Dunstabzugshaube  Detail
Elektro-Großgeräte  Elektrogeräte enthält einen nicht geringen Anteil an wiederverwertbaren Stoffen, insbesondere Metalle und Kunststoffe. Diverse Anlagen, in denen die Geräte zerlegt, zerkleinert und die gewonnenen Materialien in verschiedene Stofffraktionen getrennt werden, versuchen die von Schadstoffen weitestgehend befreiten Fraktionen z.B. Aluminium, Kupfer, Glas, Kunststoffgranulat wieder als Rohstoff zu vermarkten.  Detail
Elektromotoren  Elektromotoren  Detail
Elektrospielzeuge    Detail
Entkalkungsanlage    Detail
Fahrrad    Detail
Fahrradreifen u. -schlauch  Fahrradreifen u. -schlauch  Detail
Faxgeräte    Detail
Fenster    Detail
Fernsehgerät    Detail
Feststoffe aus Öl- und Wasserabscheidern  Feststoffe aus Öl- und Wasserabscheidern  Detail
Flachglas    Detail
Folien, sauber  Folien, sauber  Detail
Gartenabfälle  Gartenabfälle  Detail
Gartenabfälle  Gartenabfälle  Detail
Gasbetonsteine  Gasbetonsteine  Detail
Gemisch Boden / Bauschutt  Gemisch Boden / Bauschutt  Detail
gemischte Verpackungen, nicht mehr verwertbar  gemischte Verpackungen, nicht mehr verwertbar  Detail
Giessereialtsande  Giessereialtsande  Detail
Gips  Gipsprodukte  Detail
Glasbausteine  Glasbausteine sind Wandmauersteine aus geblasenem Glas mit Rillen, Wülsten etc. in verschiedenen Formaten für lichtdurchlässige Wände. Sie werden in Zementmörtel vermauert. Die Restanhaftungen können evt. die Verwertung beeinträchtigen.  Detail
Golfschläger    Detail
größere Anzahl Bildschirmgeräte  größere Anzahl Bildschirmgeräte  Detail
Gummi    Detail
Handy  Im Landkreis Schweinfurt wird Elektronikschrott, zu dem auch alte Handys gehören, sowohl über die Sperrmüllsammlung abgeholt als auch am Abfallwirtschaftszentrum Rothmühle kostenlos entgegengenommen.   Detail
Hausmüll  Abfälle hauptsächlich aus privaten Haushalten, die von den entsorgungspflichtigen Kommunen selbst oder beauftragten Dritten in genormten Behältern regelmäßig gesammelt, transportiert und der weiteren Entsorgung zugeführt werden.  Detail
Hausmüll Selbstanlieferung  Hausmüll Selbstanlieferung  Detail
hausmüllähnlicher Gewerbemüll zur Verbrennung  hausmüllähnlicher Gewerbemüll zur Verbrennung  Detail
Heizkörper  Heizkörper  Detail
Heizungsanlagen  frei von Betriebsmittelresten  Detail
Holz - behandelt  Holzwerkstoffe, Konstruktionshölzer und Holz aus dem Außenbereich   Detail
Holz - unbehandelt  Holz - unbehandelt  Detail
Holzfaserplatten   Holzfaserplatten, z. B. Pavatexplatten  Detail
Hygienepapiere  Wischpapiere mit Verschmutzungen aus der Küche in die Biotonne, ölverschmutzte in die Restmülltonne.  Detail
Kabel  Kabel  Detail
Kaminsteine  Kaminsteine  Detail
Kehricht    Detail
Keramik    Detail
Klinker  Klinker  Detail
Koffer  Materialien: Leder, Kunststoff, Textil  Detail
kontaminierter Bauschutt  kontaminierter Bauschutt  Detail
kontaminierter Bauschutt  kontaminierter Bauschutt  Detail
kontaminierter Strahlsand  kontaminierter Strahlsand  Detail
Kopiergerät  Kopiergerät  Detail
Kork  Kork ist die nach 8 Jahren Wachstum abgeschälte Rinde der Korkeiche. Kork als Dämmmaterial erzielt hohe Dämmwerte und kann als gemahlenes Schüttgut zur Boden-, Wand- oder Dachdämmung genutzt werden.  Detail
Küchenabfälle, überwiegend vegetabil  Küchenabfälle, überwiegend vegetabil  Detail
Küchenmaschine  Küchenmaschine  Detail
Kühl- und Gefriergeräte  Kühlgeräte bestehen aus Eisenmetallen, Aluminium, Kupfer, Kunststoffen und Glas. Als Kältemittel wurden bis Mitte der 90er Jahre ozonschädliche FCKW und treibhausverstärkende FKW, seither die brennbaren Kohlenwasserstoffe Pentan oder Butan eingesetzt.  Detail
Kunststofffensterrahmen  Die deutschen Hersteller von Kunststofffenstern haben sich verpflichtet, bis 2005 50% der erfassbaren Menge an Altfenstern wiederzuverwerten.  Detail
Laminatboden  Laminatböden bestehen aus 1 Melaminharzoberfläche 2 dekorativem Melaminharzfilm 3 HDF - Trägerplatte 4 feuchtigkeitsabweisender Melaminharz-Gegenzug-Beschichtung.  Detail
Lampe, klein  Lampe, klein  Detail
Landwirtschaftliche Folien    Detail
Lautsprecher  Lautsprecher  Detail
Lichterkette  Lichterkette  Detail
Marktabfälle  Marktabfälle  Detail
Matratzen  Matratzen  Detail
Mikrowelle  Mikrowelle  Detail
Mineralfasern  künstliche Mineralfasern  Detail
Mineralwolle  Wird bei der Sperrmüllsammlung nicht angenommen. Die Ablagerung auf Bauschuttdeponien ist nicht möglich, die Abfälle müssen verpackt auf Deponien entsorgt werden.  Detail
Mineralwolle, in Rollen  Mineralwolle, in Rollen  Detail
mit Holzschutzmitteln behandeltes Altholz  Bahnschwellen, Leitungsmasten, Hopfenstangen, Rebpfähle, sowie sonstiges Altholz, das aufgrund seiner Schadstoffbelastung nicht den Altholzkategorien A I, A II oder A III zugeordnet werden kann, ausgenommen PCB-Altholz.
Bahnschwellen werden gerne zur Gartengestaltung eingesetzt, da sie äußerst stabil, witterungsbeständig und wartungsfrei sind.
Grund dafür ist die zur ursprünglichen Verwendung vorgenommene Imprägnierung des Holzes mit Teerölen. Diese Teeröle enthalten aber giftige Substanzen, die teilweise hautreizend (Phenole, Kresole) und krebserregend (Benzo(a)pyren) wirken.
Seit 1993 dürfen teerhaltige Holzschutzmittel nicht mehr hergestellt werden.  
Detail
mit polychlorierten Bi- oder Terphenylen behandeltes Altholz  Dieser Gruppe ist Material zugeordnet, das PCB im Sinne der PCB/PCT-Abfallverordnung enthält und nach deren Vorschriften zu beseitigen ist, insbesondere Dämm- und Schallschutzplatten, die mit Mitteln behandelt worden sind, die polychlorierte Biphenyle enthalten.  Detail
mit Schadstoffen verunreinigter Bodenaushub  mit Schadstoffen verunreinigter Bodenaushub  Detail
Mörtel  Mörtel wird zum Verbinden der Mauersteine und Ansetzen von Fliesen verwendet, ist wichtiger Bestandteil bei Putzen und Estrich. Heute oft als Fertigmörtel, bei dem die Bestandteile in Pulverform schon gemischt sind, so daß nur noch Wasser zugesetzt werden muss. Mörtelgruppe Bezeichnet das Mischungsverhältnis von Bindemittel und Zuschlagstoff bei Mörtel. Unterscheidung nach Mörtelgruppen I, II und III. Die Zulässigkeit der einzelnen Mörtelgruppen für bestimmte Bauteile und Belastungen ist nach DIN festgelegt.  Detail
Mörteleimer  Mörteleimer  Detail
nachträglich sortierbares Stoffgemisch  nachträglich sortierbares Stoffgemisch  Detail
nicht verwertbares Gemisch mit eisenhaltigen Teilchen  nicht verwertbares eisenhaltiges Gemisch  Detail
Obststeigen  Obststeigen  Detail
Ofenauskleidungen  Ofenauskleidungen  Detail
Ölverunreinigte Erde  Ölverunreinigte Erde, tropfend (>3%)  Detail
Perlit  mineralischer Baustoff als Schüttung zur Schall- und Wärmedämmung  Detail
Pinsel    Detail
PKW-Altreifen mit Felgen, LKW-Reifen, Schlepper-Reifen    Detail
Plastik- Spielzeug    Detail
Putz  Der Begriff Putz stammt aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts, als Bänder, Kordeln und Spitzen zur Verschönerung der Kleidung noch als "Putzwaren" bezeichnet wurden. Damals setzte es sich in Deutschland durch, sein Haus ebenfalls schön "herausgeputzt" zu präsentieren. Man klassifiziert Putze sowohl nach ihrer Zusammensetzung als auch nach Anwendungsbereichen. Die traditionellen mineralischen Putze werden je nach Bindemittel und Anwendung in fünf Mörtelgruppen (PI bis PV) eingeteilt, hinzu kommen zwei Gruppen für kuststoffgebundene, also organische Wandbeschichtungen. Anhydritmörtel sind nahe Verwandte des Gipsputzes und enthalten Anhydrit, also "wasserfreien Gips", der sich bei Wasserzugabe allmählich in normalen Gips verwandelt. In Kunstharzputzen ist das Bindemittel chemisch erzeugt und basiert auf dem organischen Grundstoff Erdöl. Kunstharzputze werden vor allem zur Herstellung einer dünnschichtigen dekorativen Oberfläche genutzt. Als Silikatputz bezeichnet man einen Kunstharzputz, der in der Kunstharzdispersion Silikat (Wasserglas) als Bindemittel enthält und daher an Fassaden besonders gut gegen Witterungseinflüsse schützt.  Detail
Putzlappen  Putzlappen sind im Normalfall auch mit Schadstoffen nur gering belastet und können in die Restmülltonne. Putzlappen sind dann Sonderabfälle, wenn die schädlichen Substanzen aus dem Lappen triefen. Diese Lappen oder Vliese müssen in einem Behälter bei der Problemmüllsammlung abgegeben werden.  Detail
Radio  Radio  Detail
Reifen ohne Felgen (nur PKW-Reifen bis Durchmesser 130 cm, maximale Breite 35 cm  Kfz-Reifen werden zu einem geringen Prozentsatz runderneuert, der Rest (in üblichen Größen) wird in Zementwerken als Brennstoff (Gummi) und Rohstoff (Stahl, mineralische Füllstoffe) verwertet. Schläuche oder Fahrradreifen sind momentan Restmüll.
Übergrößen gehen in andere Verwertungsschienen (Kraftwerke etc.). 
Detail
Sand mit Störstoffen vermischt  Sand mit Störstoffen vermischt  Detail
Schleifschlamm  Schleifschlamm  Detail
Schlitten  Schlitten aus Holz oder Kunststoff  Detail
Schotter    Detail
Schotter    Detail
Schultasche  Materialien: Textil, Leder, Kunststoff  Detail
Scobalitplatten    Detail
selbst angelieferter Sperrmüll  am Abfallwirtschaftszentrum Rothmühle selbst angelieferter Sperrmüll  Detail
Sieb- und Rechenrückstände aus der Abwasserreinigung  Sieb- und Rechenrückstände aus der Abwasserreinigung  Detail
Siebreste  Siebreste  Detail
Skobalit-Platten    Detail
sonstige kompostierbare Abfälle  sonstige kompostierbare Abfälle  Detail
Spiegel  Vorsicht: antike Spiegel mit Quecksilberfüllung sind Problemmüll also kein Restmüll bzw. Sperrmüll  Detail
Staubsauger  Staubsauger  Detail
Straßenaufbruch  Der aufwendige Aufbau moderner Straßen besteht aus Tragschichten im Untergrund, die meist aus bituminösen Material bestehen, sowie den Deckschichten ("Fahrbahnen") die aus Beton- oder Asphaltgemischen bestehen, erfordern spezielle Aufbereitungen. Meist erfolgt das Recycling in mobilen Zerkleinerungs- und Sortieranlagen, so daß das Material schnellstmöglich wieder eingesetzt werden kann.  Detail
Straßenaufbruch  Im Aufbau älterer Straßen besteht die Deckschicht oft aus Teer, moderne Fahrbahnen aus Beton- oder Asphaltgemischen. Teerhaltiger Straßenaufbruch kann meist nicht mehr wieder eingesetzt werden.  Detail
Strick  Schnüre aus Landwirtschaft  Detail
Stroh  Stroh wird mitkompostiert.  Detail
Stroh, nicht mehr verwertbar  Stroh, nicht mehr anderweitig verwertbar  Detail
Tasche  Materialien: Leder, Kunststoff, Textil  Detail
Telefon  Telefon  Detail
Textilien  Der Lumpensammler ist vielleicht noch einigen Menschen bekannt. Heutzutage sammeln Unternehmen die Textilabfälle und sortieren sie dann in modernen Anlagen. Die sortenreinen Textilien werden in Drittweltländer verkauft oder in speziellen Recyclinganlagen aufbereitet und dienen dann als Rohstoffe für die Produktion von Dämmstoffen, Fußmatten und Vliesen.  Detail
Ton- und Videobänder  Videokassetten  Detail
Trockenhaube  Trockenhaube  Detail
verdorbene Körperpflegemittel  Nur wirklich restentleerte Verpackungen in den Gelben Sack!  Detail
Verpackte Lebensmittel  z.B. durch ausgefallene Kühlung verdorbene Lebensmittel (verpackt)  Detail
verunreinigter Erdaushub  verunreinigte Locker- und Festgesteine, die beim Tief- und Erdbau ausgehoben oder abgetragen werden  Detail
verunreinigter Strahlsand  verunreinigter Strahlsand  Detail
Videorecorder  Videorecorder  Detail
Warmwasserboiler  Warmwasserboiler  Detail
Waschmittelreste  Waschmittel wie Seife, Waschpulver und Geschirrspülmittel enthalten oberflächenaktive Substanzen (Detergentien). Maschinengeschirrspülmittel enthalten hohe Konzentrationen an Phosphaten.   Detail
Wasserkocher  Wasserkocher  Detail
Wischtücher, Putzlappen, Aufsaugmassen  Wischtücher, Putzlappen, Aufsaugmassen  Detail
Ytong  Ytong  Detail
Zeitschaltuhr  Zeitschaltuhr  Detail
Zement (überlagert)  Zement (überlagert)  Detail
Ziegel  Ziegel  Detail


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