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Verwerterdetail


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Firma Persch GmbH & Co KG
Straße Römerweg 6 
Ort 97478 Westheim 
Telefon 09527 / 201 
Telefax 09527 / 7501 
E-Mail info@persch-container.de 
Internet http://www.persch-container.de 
Ansprechpartner Herr Reichert 
Hinweise  

Von Persch GmbH & Co KG entsorgte Wertstoffe:
WertstoffBeschreibung 
Altholz    Detail
Aluminium  Aluminium ist ein noch recht junges industrielles Gebrauchsmetall. Es wurde erstmals 1825 von dem dänischen Forscher H. C. Oerstedt hergestellt; wenige Jahrzehnte später gelang die Produktion im großtechnischen Maßstab. Seine hervorragenden Materialeigenschaften haben Aluminium zu einem der weitestverbreiteten Gebrauchsmetalle gemacht. In den fünf deutschen Primäraluminiumhütten wurden 1998 612.400 Tonnen Aluminium erzeugt, die Sekundärhütten produzierten 453.300 Tonnen Recyclingaluminium (43% der Gesamtproduktion.). Aluminium zählt mit seiner geringen Dichte zu den Leichtgewichten unter den Metallen und weist dabei eine vergleichsweise hohe Festigkeit auf. An der Luft überzieht sich das Metall mit einer dünnen Oxidhaut, durch die es sehr korrosionsbeständig ist. Aluminium ist sehr gut kalt und warm verformbar, läßt sich schweißen und schmieden und besitzt eine hohe Leitfähigkeit für Strom und Wärme. Der Rohstoff für die Aluminiumgewinnung ist Bauxit - ein Erz, das zu 90 Prozent in den Ländern des Tropengürtels vorkommt. Hauptfördergebiete sind Australien, Westafrika, Jamaika und Brasilien. Die Metallgewinnung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Zunächst wird im sogenannten Bayer-Prozeß unter Druck und Hitze aus dem Bauxiterz das Aluminiumhydroxid extrahiert, das anschließend durch Glühen zu Aluminiumoxid (Tonerde) gebrannt wird. Als Rückstandsprodukt fällt umweltneutraler Rotschlamm an, der auf Deponien abgelagert wird. Aluminiumoxid ist das Ausgangsprodukt für die zweite Gewinnungsstufe: dem Elektrolyseprozeß. Eine Schmelze aus Tonerde und dem Flußmittel Kryolith wird mit Hilfe von Strom in flüssiges Aluminium und Sauerstoff getrennt. Aus zwei Tonnen Aluminiumoxid und 15.000 kWh elektrischer Energie (das entspricht dem Jahresverbrauch von 5 Einfamilienhäusern) wird so eine Tonne Primäraluminium gewonnen. Die weltweite Verwendung von Aluminium beträgt rund 25 Millionen Tonnen pro Jahr, Deutschland verbraucht 10 % davon. Wichtigster Verwendungssektor ist der Verkehr, gefolgt von Bauwesen, Maschinenbau und Verpackung. Als Verpackungsmaterial schützt es aufgrund seiner Barriereeigenschaft Lebensmittel und Pharmazeutika.  Detail
Asbest, leichtgebunden  Asbest ist eine Gruppenbezeichnung für natürlich vorkommende faserförmige Silikate. Da es nicht brennbar ist, wurde es im Bau vielfach als Feuerschutzverkleidung etc. eingesetzt. Seit längerem ist bekannt, daß Asbest sowohl Krebs als auch Asbestose (Vernarbung des Lungengewebes) hervorrufen kann. Asbestprodukte in Innenräumen müssen daher nach Überschreiten bestimmter Asbestfaserkonzentrationen in der Luft entweder entfernt, verfestigt und beschichtet oder räumlich abgetrennt werden. Leichtgebundener Asbest zur Wärmedämmung oder als Flammschutz (Spritzasbest): Die wesentlichste Gefährdung durch Faserstoffe in Innenräumen geht von Spritzasbest aus. Es können Konzentrationen an "kritischen" Asbestfasern von bis zu einigen 1000 Fasern/m3 gemessen werden. Bei Sanierungsarbeiten liegen viel höhere Werte vor; hier gelten aber strenge Sicherheitsmaßnahmen. Für die Bewertung der Sanierungsbedürftigkeit und ihre Dringlichkeit wird von dem Grundsatz ausgegangen, dass die Entscheidung nicht aufgrund einer Asbeststaubmessung, sondern nach den baulichen Gegebenheiten gefällt werden muß, da Asbeststaubmessungen nur eine Momentaufnahme darstellen. Von den Bundesländern wurde darüber hinaus eine "Richtlinie für die Bewertung und Sanierung schwach gebundener Asbestprodukte in Gebäuden" (Asbestrichtlinie) als technische Baubestimmung bauaufsichtlich eingeführt. Als Faktoren für die Dringlichkeit einer Sanierung werden berücksichtigt: Form der Asbestverwendung Asbestart Oberflächenstruktur Zustand des Asbestprodukts Baunutzung Neuheit: Die Fraunhofer-Patentstelle in München bemüht sich derzeit um Produktionspartner für einen patentierten Asbestersatz aus Cellulosefasern, die durch Zumischung verschiedener Bor-Verbindungen bei einem Brand ähnlich wie Spritzasbest Eisenträger vor Hitzeeinwirkung schützen. Das unbrennbare Gemisch versintert und verfestigt sich, ohne dass die Wärmeisolierung wesentlich abnimmt. Durch Zusetzen von Graphit kann sogar ein Löscheffekt erreicht werden.(Stand Februar 2003)  Detail
Autobatterien  Bleiakkumulatoren, mit Schwefelsäure als Elektrolyt  Detail
Bauholz  Unter 1 m³ ist eine Abholung durch die Sperrmüllsammlung möglich. Über 1 m³ ist Altholz grundsätzlich zu verwerten.  Detail
Bauschutt  Als Bauschutt werden verwertbare mineralische Abfälle aus Abbruch, Renovierung oder Neubau bezeichnet. Nicht dazu gehören Putzreste, Zementreste, mineralische Dämmmaterialien, Gipsprodukte und Asbest. Sanitärkeramik wie Wasch- und Toilettenbecken können mit Bauschutt verwertet werden.  Detail
Bleiakkus  Bleiakkus  Detail
Containerdienst  Containerdienste im Umkreis  Detail
Erdaushub  Erdaushub  Detail
Fahrrad    Detail
Flachglas    Detail
Gemisch Boden / Bauschutt  Gemisch Boden / Bauschutt  Detail
Holz - behandelt  Holzwerkstoffe, Konstruktionshölzer und Holz aus dem Außenbereich   Detail
Kabel  Kabel  Detail
Kunststofffensterrahmen  Die deutschen Hersteller von Kunststofffenstern haben sich verpflichtet, bis 2005 50% der erfassbaren Menge an Altfenstern wiederzuverwerten.  Detail
Leuchtstoffröhren  Leuchtstoffröhren  Detail
Metalle  Metalle  Detail
Obststeigen  Obststeigen  Detail
Papier/Kartonagen  Papier/Kartonagen  Detail
Reifen ohne Felgen (nur PKW-Reifen bis Durchmesser 130 cm, maximale Breite 35 cm  Kfz-Reifen werden zu einem geringen Prozentsatz runderneuert, der Rest (in üblichen Größen) wird in Zementwerken als Brennstoff (Gummi) und Rohstoff (Stahl, mineralische Füllstoffe) verwertet. Schläuche oder Fahrradreifen sind momentan Restmüll.
Übergrößen gehen in andere Verwertungsschienen (Kraftwerke etc.). 
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Wohnungsauflösungen    Detail


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