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Verwerterdetail


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Firma GSB
Straße Uferstr. 10 
Ort 97424 Schweinfurt 
Telefon 09721/ 800724 
Telefax 09721/ 800720 
E-Mail kontakt@gsb-mhh.de 
Internet http://www.gsb-mbh.de 
Ansprechpartner  
Hinweise  

Von GSB entsorgte Wertstoffe:
WertstoffBeschreibung 
Abbeizmittel  Alkalische, saure oder neutrale Mittel zur Entfernung von Anstrichfarben. Nach Gebrauch gehören Laugen und A. mit den darin aufgelösten Farben/Lacken zum Sonderabfall. Anstelle von A. ist auch thermisches Ablösen mit einem Heißluftfön möglich; allerdings können auf diese Weise Gase freigesetzt werden, die die Atemwege belasten und möglicherweise krebserregende Stoffe enthalten. Das Absaugen über Aktivkohlefilter oder das Tragen von Masken ist anzuraten. Zum Abbeizen alter Möbel (keine Kunstharzlacke) können Soda oder Pflanzenseifen Verwendung finden. Bei mechanischer Entfernung durch Abhobeln, Schleifen das Einatmen des Farb- und Holzstaubes vermeiden. Auch das Abziehen mit dem "Abzieher" ist ökologisch unbedenklich, eignet sich aber nur für große, ebene Flächen. Werden trotzdem handelsübliche A. verwandt, ist bis zur Neutralisation (z.B. mit Zitronen- oder Essigsäure) auf ausreichende Belüftung zu achten. Es ist zu bedenken, daß neben Gesundheitsschäden auch Materialschäden entstehen können.  Detail
Acrylfarbe  ausgehärtete Farbreste sind Restmüll!  Detail
Autopflegemittel  Autopflegemittel wie Lackpflegemittel, Lack-Shampoos, Poliermittel oder Motorwaschmittel sind in flüssigem oder pastösem Zustand Sonderabfall und dürfen nicht über die Hausmülltonne entsorgt werden. Feste Reststoffe sind Hausmüll, restentleert ist die Verpackung über die Metallcontainer bzw. den Gelben Sack zu entsorgen.  Detail
Benzin (verunreinigt)  Kraftstoff für Verbrennungsmotoren, der aus einem Gemisch von etwa 150 Kohlenwasserstoffen besteht und durch Destillation (Siedebereich 35-200°C) von Erdöl in Raffinerien hergestellt wird. B. ist leicht verdunstend, feuergefährlich und wassergefährdend; wird auch als Lösungsmittel verwendet. Benzin darf bis zu 5% das gesundheits- und umweltschädliche Benzol enthalten (derzeitige B.-Gehalte in Deutschland ca. 2 Vol.%). Der Benzolgehalt im B. wird europaweit ab 2000 auf max. 1 Vol.% begrenzt werden. Früher enthielt B. auch Bleiverbindungen, um die Klopffestigkeit zu erhöhen. Um die Umweltbelastung durch Blei zu verringern, wurde 1976 mit dem Benzinbleigesetz der Bleigehalt auf 0,15 g pro Liter begrenzt. Mit der Änderung des Benzinbleigesetzes am 18.12.1987 wurde bleihaltiges Normalbenzin verboten. Seit 1992 sind auch Chlor- und Bromverbindungen (Scavenger) als Benzinzusatz verboten. Fahrzeuge mit Katalysator dürfen nur mit bleifreiem Benzin betankt werden, da Blei den Katalysator unwirksam werden läßt. Bleihaltiges B. ist heute in Deutschland praktisch nicht mehr auf dem Markt.  Detail
Entroster  Entroster  Detail
Fotochemikalien  Bei Entwickler- und Fixierlösungen, Bleichbädern, Stoppbädern, Verstärkungs-, Abschwächungs- und Spülbädern handelt es sich um wässrige Lösungen zahlreicher chemisch-organischer und anorganischer Stoffe. Entwickler- und Fixierbäder sind aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung gefährliche Abfälle, die besonders überwachungsbedürftig sind, also Sondermüll.  Detail
Frostschutzmittel  Bei wassergekühlten Kfz-Motoren besteht die Kühlflüssigkeit zu ca. 60% aus Wasser und zu 40% aus Frostschutzmittel (z.B. auf der Basis von Glykol, das in konzentrierter Form für den Menschen hochgiftig ist).  Detail
Laborabfälle  Unter diesen Begriff fallen alle Stoffe und Materialien die in einem Labor anfallen. Bekannte und unbekannte Chemikalien gehören genauso dazu wie die Lumpen und Lappen die zum Aufwischen von Chemikalien benutzt werden. Ein hohes Gefahrenpotential stellen vor allem unbekannte Chemikalien dar. Diese müssen mit aufwendigen und teuren Verfahren genau analysiert werden.  Detail
Pflanzenschutzmittel  Wären besser unter der Bezeichnung Schädlingsbekämpfungsmittel zu führen. Gebräuchlich in Fachkreisen ist auch der Ausdruck Pestizid. Sie dienen zum Schutz von Kulturpflanzen.

Man unterscheidet: Insektizide (gegen Insekten), Fungizide (gegen Pilze) und Herbizide (gegen Wildkräuter) u.v.m. 
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Putzlappen  Putzlappen sind im Normalfall auch mit Schadstoffen nur gering belastet und können in die Restmülltonne. Putzlappen sind dann Sonderabfälle, wenn die schädlichen Substanzen aus dem Lappen triefen. Diese Lappen oder Vliese müssen in einem Behälter bei der Problemmüllsammlung abgegeben werden.  Detail
Quecksilber  Quecksilber ist ein bei Zimmertemperaturen flüssiges und vor allem giftiges Metall. Quecksilber ist in Knopfzellen ebenso enthalten wie in Leuchtstoffröhren, Fieberthermometern oder speziellen Schaltern. Auf Grund der toxischen Wirkung müssen Produkte, die Quecksilber enthalten, als Sonderabfall entsorgt werden. Die zugelassenen Entsorger bieten für Betriebe spezielle Sammelbehälter an. Im Rahmen der Aufbereitung wird das enthaltene Quecksilber gereinigt und damit der Industrie als Rohstoff erhalten.  Detail
Sonderabfälle  Der Begriff Sonderabfall ist im Gesetz nirgendwo definiert. Man versteht unter diesem Begriff Abfälle im Sinne des § 41 Abs. 1 KrW/AbfG, an deren Überwachung und Beseitigung zusätzliche Anforderungen zu stellen sind, weil sie nach Art, Beschaffenheit oder Menge in besonderem Maße gesundheits-, luft- oder wassergefährdend, explosibel oder brennbar sind oder Erreger übertragbarer Krankheiten enthalten oder hervorbringen können. Sie sind bestimmt und aufgeführt in der Verordnung zur Bestimmung von besonders überwachungsbedürftigen Abfällen (Bestimmungs-Verordnung). Die Entsorgung dieser Abfälle unterliegt der behördlichen Überwachung gemäß der Nachweis-Verordnung. Für die Sammlung, Transport und Verwertung bzw. Entsorgungen werden vom Gesetzgeber besonders hohe Anforderungen an die Entsorgungsfirmen gestellt. Um eine größtmögliche Sicherheit zu erzielen wird die Entsorgung dieser Abfälle besonders intensiv überwacht. Deswegen heißen diese gefährlichen Abfälle auch besonders überwachungsbedürftige Abfälle.  Detail
Teerpappe  Teerpappe  Detail


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