Herzlich willkommen im Landkreis Schweinfurt!


Sie werden sich im Landkreis Schweinfurt wohlfühlen!
 

Umweltschutz wird groß geschrieben in Ihrem neuen Heimatlandkreis. Das zeigt sich vor allem in der Entwicklung der Abfallwirtschaft. Früher als anderswo in Bayern wurden hier zukunftsweisende Prioritäten gesetzt.

Vorrangig ist es, das Entstehen von Abfall überhaupt zu vermeiden. Seit 1987 beschäftigt daher der Landkreis Schweinfurt professionelle Abfallberater, die Bürger und Betriebe in diesem Sinne informieren.

Sind die Abfälle nicht zu vermeiden, sind sie weitestgehend zu verwerten. Der Landkreis Schweinfurt war stets vornan, wenn es galt, neue Sammel- und Verwertungssysteme zu nutzen. Ein entscheidender Schritt war die Einführung der Biotonne in den Jahren 1987 bis 1991. Seither wurden mehr als 100.000 Tonnen biologischer Abfälle verwertet, mehr als eine Million Kubikmeter Deponiegas vermieden und zehntausende Tonnen wertvollsten Humus erzeugt und vermarktet.

 

Wir kümmern uns...
...um Ihre Abfälle.

Um die Menge an Restabfällen aber noch weiter zu verringern, gibt es in der Abfallwirtschaft Ihres neuen Heimatlandkreises Schweinfurt seit dem Jahr 2000 bedeutende Neuerungen.
Mit Restmüll- und Biotonnen, die jeweils mit einem Mikrochip ausgestattet sind, wird die Müllverwiegung im gesamten Landkreis Schweinfurt durchgeführt. Der Austausch der ca. 60.000 Gefäße konnte zügig und weitgehend problemlos erfolgen. Das vom Kreistag für gut befundene und in der Öffentlichkeit rege diskutierte System der Müllverwiegung hat die Bewährungsprobe bereits bestanden. Tatsächlich muss deutlich weniger Restmüll im GKS (http://www.gks-schweinfurt.de) verbrannt werden, nachdem konsequentes Aussortieren von Wertstoffen und Abfallvermeidung nun auch für die einzelnen Haushalte finanziell spürbar wird.

Eine weitere Neuerung ist die Umstellung von der bisher gemeindeweisen Sperrmüllabfuhr auf eine sogenannte "Abfuhr auf Anforderung". Nachdem sich die Probleme bei der Sperrmüllsammlung im Landkreis in den letzten Jahren drastisch verstärkt haben, vor allem durch Sperrmüllfledderer und durch wundersame Sperrmüllvermehrungen über Nacht (die Sperrmüllmengen sind Jahren 1998 und 1999 um ca. 50 % angestiegen), ist die Abfuhr nun neu organisiert. Mit den im Abfallkalender enthaltenen Anforderungskarten oder per E-Mail können Sie nach Ihrem Bedarf die Sperrmüllabfuhr bis zu zweimal im Jahr kostenlos anfordern.

Die Müllgebührenverwaltung ging mit dem Jahr 2000 von den Gemeinden auf das Landratsamt über. Für alle Fragen rund um die Mülltonnen wenden Sie sich an die Sachbearbeiter im Landratsamt.

Unser Internet-Angebot wird Ihnen zwar Antworten auf (fast) alle Fragen zur Abfallwirtschaft bieten, wenn Sie es jedoch ab und zu noch mit richtigen Menschen zu tun haben wollen, haben die Abfallberater im Landratsamt für Sie ein offenes Ohr und manchen Tipp parat.