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Laub aus Nachbars Garten....


Viel Laub macht viel Arbeit...

Eine der heftig diskutierten Fragen rund um die Müllverwiegung betrifft Abfälle, die zwar auf dem eigenen Grundstück anfallen, auf die man aber keinen entscheidenden Einfluss hat: Laub und Früchte von Bäumen angrenzender Grundstücke. Nach der Abfallwirtschaftssatzung sind nämlich die Eigentümer für die Abfälle auf ihren Grundstücken verantwortlich. Sofern es sich um essbare Früchte handelt, entsteht in der Regel kein Problem, doch die Beseitigung von Kiefernzapfen, Blättern oder Nadeln vergällt manchem die Freude an der nachbarlichen Bepflanzung.

 

Laub zu kompostieren, ist nicht immer einfach!

Aus der Broschüre "Rund um die Gartengrenzen" des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz:

"Fallen von den Bäumen im Nachbargrundstück Samen, Laub oder Nadeln herüber (...), so kann das gelegentlich sehr stören, die Beseitigung kann sehr aufwendig sein. (...) In der Regel wird man Laubfall etc. dulden müssen. Meist wird er schon keine wesentliche Beeinträchtigung der Nutzung des eigenen Grundstücks darstellen. Aber auch wenn eine solche Beeinträchtigung vorliegen sollte, wird die Nutzung des Grundstückes durch das Bepflanzen mit Bäumen regelmäßig ortsüblich und deshalb vom Nachbarn zu dulden sein."

Diese im Nachbarschaftsrecht verankerten Regelungen haben auch schon vor Einführung der Müllverwiegung nicht jeden zufriedenstellen können, zumal landläufig der Begriff des "Verursachers" anders verstanden wird.

Um jedoch die positiven Eigenschaften von Nachbarbäumen nicht ganz aus dem Blickfeld verschwinden zu lassen, kann Laub oder ähnliches Material bis zu 1 m³ kostenlos bei den zwei Kompostanlagen des Landkreises in Gerolzhofen und am Abfallwirtschaftszentrum Rothmühle (s. Anfahrtskizze) angeliefert werden.






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