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Kompostierung


Aus Biomüll wird wertvoller Kompost gewonnen

Die Kompostierung von Bioabfällen bildet ein wichtiges Standbein der Abfallverwertung im Landkreis Schweinfurt. Wie wird sich die Müllverwiegung auf diesen Bereich auswirken?

Als man 1987 die ersten Versuche zur Verwertung des Biomülls der Gemeinde Bergrheinfeld eingeläutet hatte, wurde dies vielerorts mit Kopfschütteln begleitet und ein baldiges Scheitern vorhergesagt. 1992 ging bereits die zweite Kompostanlage im Landkreis in Betrieb und 2001 sind bundesweit schon mehr als vier Fünftel aller Städte und Landkreise nachgezogen.

Dieser Erfolg darf auch durch ein neues Gebührensystem nicht gefährdet werden. So wurde im Schwebheimer Modellversuch zur Müllverwiegung gerade auch die Entwicklung bei den kompostierbaren Abfällen aufmerksam beobachtet. Die Biomüllmenge ging um 35% zurück. Die Qualität hat sich erfreulicherweise nicht verschlechtert. Im Vergleich zu den anderen Gemeinden war der Anteil an strukturreichen Gartenabfällen zwar deutlich niedriger, da die meisten Schwebheimer Haushalte jedoch weiterhin Papier zum Einwickeln feuchter Küchenabfälle verwenden, traten keine Vernässung und daraus folgende Fäulnisprozesse ein. Die Kompostuntersuchungen brachten sehr gute Ergebnisse.

 

1987 waren wir die Pioniere der Biomüllkompostierung!

Der Versuchung, wegen eines Gebührenvorteils von gerade mal 7 Cent pro Kilogramm den Restmüll in der Biotonne landen zu lassen, können die meisten wohl standhalten. Im Übrigen finden Kontrollen auch bei Tonnen mit Schloss wie gewohnt statt.
Bestätigt durch diese guten Ergebnisse hat der Landkreis Schweinfurt weiter in die Kompostierungstechnik investiert.






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