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Was tun bei größeren Mengen Gartenabfall?


Manches sollte nicht selbst kompostiert werden.

Manchmal fallen solche Mengen Gartenabfälle an, dass diese kaum mehr im eigenen Komposthaufen oder in der Biotonne unterzubringen sind. Grundsätzlich sollte möglichst viel im eigenen Garten verbleiben, um die Nährstoffe im Kreislauf und künftig die Kosten niedrig zu halten.

Holziger Strauchschnitt kann jeweils im Frühjahr und Herbst zu den freigegebenen Zeiten auf die gemeindlichen Häckselplätze gebracht werden. Viele Gartenbau- und Eigenheimervereine verleihen aber Kleinhäcksler, die die sperrigen Gartenabfälle zur Eigenkompostierung fit machen. Andere Materialien wie Grasschnitt und Laub kann man bis zu einem Anteil von einem Drittel selbst kompostieren, sie bieten sich jedoch auch hervorragend als Mulchschicht zwischen Sträuchern, Gemüsepflanzen und unter Bäumen an.

 

Gartenabfälle kann man bis zu einem Kubikmeter kostenlos anliefern.

Mengen, die im Garten nicht untergebracht werden, werden an den beiden Kompostanlagen des Landkreises in Gerolzhofen  und am Abfallwirtschaftszentrum Rothmühle bei Geldersheim bis zu 1 m³ kostenlos angenommen. An den dortigen Recyclinghöfen können auch Wertstoffe in haushaltsüblichen Mengen kostenlos abgegeben werden. Kompost wird dort selbstverständlich auch verkauft.

Zusätzlich bieten einige Gemeinden während des ganzen Jahres eine kostenlose Annahmestelle für Bioabfälle an und kompostieren diese in eigener Regie.






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