Header.jpg

   
 










Eine Wanderausstellung zum Ausleihen


Über 40 Poster und viele Exponate umfasst diese Ausstellung...
Hier können Sie durch die Ausstellung wandern!

Konzeption der Ausstellung:

- Teilbare, transportable Ausstellung
- 42 Plakate, unterteilt in verschiedene Lebensbereiche in vier Zeitabschnitten (Schwerpunkte: Mittelalter, Industrialisierung, Wirtschaftswunderzeit, Jetztzeit)
- intensive Zusammenarbeit zwischen Abfallwirtschaft und Kulturhistorikern in Nordbayern
- Originalexponate aus bayerischen Museen

- Ziel: Erläuterung des Umgangs mit Materialien und Gebrauchsgegenständen in den verschiedenen Epochen unter den Gesichtspunkten:

- Erhaltung eines Teilwertes durch Wiederverwendung, Tausch oder Verkauf
- tatsächliche Rohstoffknappheit
- das Bewusstsein, Ressourcen schonen zu müssen
- tatsächliche oder vermeintliche Knappheit an Entsorgungskapazitäten.


Unzufrieden mit der Abfallentsorgung? Dann lohnt es sich, mal einen Blick auf die Geschichte des Abfallentsorgung zu werfen!
Die Arbeitsgemeinschaft Abfallberatung Unterfranken, die das Projekt in enger Zusammenarbeit mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen, dem Kirchenburgmuseum Mönchsondheim sowie den Museen der Stadt Aschaffenburg durchführt, hat dieser Ausstellung den Titel "Keine heiße Asche einfüllen - über den ewigen Kampf gegen Müll" verliehen. Die Autoren bringen damit zum Ausdruck, dass nur wer aus der Vergangenheit lernt, die Müll-Probleme der Zukunft lösen kann.

Das Ziel, Erwachsenen und Kindern auf unterhaltsame Art und Weise auch komplizierte Sachverhalte und manchmal unangenehme Wahrheiten zu vermitteln, wurde bei mittlerweile hunderten Führungen voll erreicht.

Garniert durch viele wertvolle Exponate unterfränkischer Museen erleben die Ausstellungsbesucher einen Streifzug durch die Abfallgeschichte, von den antiken Hochkulturen bis zum drohenden Müllkollaps Anfang der Neunziger unseres Jahrhunderts und den daraus resultierenden Lösungsansätzen wie getrennte Sammlung, Müllverwiegung sowie zunehmend automatisierte Sortierung von Wertstoffen.

Die Wanderausstellung wurde 1997 im Freilandmuseum Fladungen eröffnet, durchlief die unterfränkischen Landkreise und Museen wie das Kirchenburgmuseum Mönchsondheim und das Spessartmuseum Lohr. Außerhalb Unterfrankens wurde sie zum Beispiel in Freising, München, Erlangen, Bad Tölz, Fulda und Meiningen ausgestellt, wobei der Verleih zum Selbstkostenpreis der Refinanzierung des Projektes dient. Im Laufe der Jahre dürften schon mehrere zehntausend Betrachter angesprochen worden sein.

In einem ausführlichen Katalog sind sämtliche Poster abgebildet und mit zusätzlichen Erläuterungen versehen. Eine dort aufgeführte Chronik belegt die Crux der Abfallwirtschaft, die in ihrer Entwicklung dem allgemeinen technischen Fortschritt noch immer hinterherhinkt!




Quicklink kkCMS
 
      Seit dem 08.09.2003 sind Sie unser 25.049.466. Besucher und erzeugten den 33.252.594.Seitenaufruf .     Druckansicht

Hinweis zur HTTPS-Unterstützung

Bitte beachten Sie, dass der gesicherte Zugriff auf unsere Internetpräsenz ab sofort einen aktuellen Browser erfordert.
weitere Informationen finden Sie hier.