Die Abfallberatung präsentierte sich auf der Unterfrankenausstellung in Schweinfurt vom 25. Sept. bis 3. Okt. 2010
"MÜLLMANN JONES - Jäger des vergessenen Schatzes" Eine Gemeinschaftsaktion der Abfallberatungen von Stadt SW, Landkreis SW und Landkreis KG Handy-Rücknahme mit Gewinnspiel Vor dem Eingang des Bergwerks in Halle 19 stand eine Lore: Dort wurden die ausrangierten Handys gesammelt, die die Besucher mitbrachten, um sie verwerten zu lassen. Unser Bergwerk diente also nicht der Gewinnung von Rohstoffen durch Abbau in der Natur, sondern der Rohstoffgewinnung aus ausrangierten Handys. Mehr als 870 Handys kamen auf diesem Weg zusammen. Sie sind inzwischen von einer Münchner Firma in einzelne Bestandteile zerlegt, zerkleinert und für eine Verwertung aufbereitet worden. Unter allen Leuten, die alte Handys zum Stand gebracht hatten, wurde e in nagelneues iPad verlost - glückliche Gewinnerin ist eine Schweinfurterin. Die Klassenfahrt, die für die Klasse mit den meisten gesammelten Handys ausgelobt wurde, gewannen zwei siebte Klassen des Celtis-Gymnasiums. Diese dürfen sich nun auf einen Ausflug in die Rhön im Frühjahr / Sommer 2011 freuen. Film zur Handyaufbereitung / Gewinn einer gefüllten Glastasse Neben der Handy-Rücknahme konnte man sich am Stand natürlich gut informieren über das Thema "Handys-Wertstoffe-Umwelt". Unter anderem waren diese Informationen verpackt in einen Film, der mit neuester Medientechnik präsentiert wurde. Vorn bequemen, ausrangierten Flugzeugsitzen aus konnte jeder zu einer digitalen Reise durch die Welt der Handyaufbereitung starten. Und - wie gewohnt - gab es direkt nach der Landung eine Glastasse mit heisser oder kühler Füllung (Kaffee bzw. Saft-Powerdrink) zu gewinnen.  |  | | Gewinner von iPad und Klassenfahrt mit den Abfallberatern aus Stadt SW, Lkr. SW und Lkr. KG |
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Info-Café - Das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden Hatte man beim Quiz die gefüllte Tasse gewonnen, konnte man beim Genießen die Chance wahrnehmen, sich bei den Fachleuten vor Ort weitere Informationen zu holen. Natürlich gab es auch die Chance, mit den jeweils zuständigen Abfallberatern zu sprechen, Wünsche und Kritik am Abfallkonzept anzubringen oder sich Entwicklungen erläutern lassen.
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