Rund um`s Bauen
Die eigenen vier Wände - diesen Traum möchten sich viele Menschen erfüllen.
Sich selbst und die eigenen Bedürfnisse in die Planung einbringen zu können, bei der Gestaltung des Lebensraumes mitwirken zu können, ist für viele eine Chance zur Verbesserung ihrer Lebensqualität.
Jedes Ding ist Teil des Stoffkreislaufes. So wenig wie möglich sollte als Müll in die Endlagerung oder Verbrennung gebracht werden. Dies gehört heute genauso zur Planung eines Hauses wie die Wahl des Heizsystems, der Zuschnitt des Grundrisses und die Ausstattung der Räume. Bei der Konzeption sollte klar sein: Das möchte ich realisieren - und dabei sollen so gut wie keine Reststoffe übrig bleiben.
Von den 285 Millionen Tonnen Abfall, die jährlich in der Bundesrepublik erzeugt werden, stammen mehr als die Hälfte aus dem Baubereich. Im Gegensatz zum Tiefbau bleiben im Hochbau - auch durch die Vielfalt der mehr als 30.000 Baustoffe und Bauhilfsstoffe - zahlreiche Reste, die sich dem Recycling entziehen und endgelagert werden müssen, teilweise sogar eine Gefahr für die Umwelt darstellen.
 |  |  | | Hier gibt´s noch ´ne Menge Dreck und Schutt... |
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Solche Abfälle gar nicht erst entstehen zu lassen, ist demnach der bessere Weg. Sicherlich können Sie einige unserer Tips etliche davon beim Bau Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung miteinbeziehen. Um sicherzustellen, dass Ihre Ideen berücksichtigt werden, sollten Sie die Umweltschutzaspekte in die Ausschreibung mit aufnehmen.
Was interessiert Sie besonders?
1) Nachhaltiges Bauen 2) Baustoffauswahl 3) Verpackungsabfälle 4) Entsorgung unvermeidlicher Abfälle 5) Börse für historische Baustoffe 6) Verwerterdatenbank Das Landesamt für Umweltschutz hat ein interessantes Faltblatt zu möglichen Problemen beim Rückbau veröffentlicht. Sie können es hier abrufen: Abbruch-kein Problem?
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